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Bridgestone analysiert die Reifen von Silverstone

Bridgestone analysiert die Reifen von Silverstone

Hirohide Hamashima aus der Bridgestone Entwicklungs-Abteilung hat die Reifenmischungen analysiert, die während des schwierigen Wochenendes in Silverstone zum Einsatz kamen.

Der AirAsia Grand Prix von Großbritannien, die sechste Saisonstation der Weltmeisterschaft 2011, hat die Reifenmischungen von Bridgestone gründlich auf die Probe gestellt. Das Wetter kam während des Wochenendes mit allen möglichen Varianten daher - Freitagmorgen war es trocken, am Nachmittag nass aber abtrocknend. Am Samstag war es warm und trocken, aber am Sonntag war es unerbittlich nass und überflutet, mir Regen den ganzen Tag.

Hirohide Hamashima von Bridgestone erklärte, wie die überarbeiteten Reifenmischungen beim Silverstone Grand Prix funktionierten.

“Ich bin zufrieden mit unseren überarbeiteten Vorderreifen-Optionen für dieses Jahr, da wir am Freitagmorgen und am Samstag gesehen haben, dass viele Fahrer den weichen Slick vorgezogen haben, den wir voriges Jahr nicht in Silverstone hatten. Das Feedback war zu beiden Optionen gut und die Rundenzeiten waren auch mit beiden schnell. Voriges Jahr war Silverstone für alle eine neue Strecke, das machte die Reifenwahl also sehr schwierig und theoretisch, wohingegen wir dieses Jahr die Daten aus dem Vorjahr hatten, wodurch wir eine viel genauere und, wie ich glaube, auch passendere Auswahl treffen konnten. Das ist Teil des kontinuierlichen Lernens, Analysierens und der Datenauswertung, um in die richtige Richtung zu entwickeln."

In der Analyse des Sonntags, mit den kalten und nassen Bedingungen, erklärte Hamashima:

“ Die größte Herausforderung am Sonntag war die Menge an stehendem Wasser auf der Strecke. Die Haltbarkeit und Konstanz waren beide annehmbar, aber die Fahrer wurden von Aquaplaning überrascht, das passiert, wenn es zu viel stehendes Wasser gibt oder die Pfützen zu tief sind, damit die Reifen das ganze Wasser verdrängen können. Dadurch entsteht ein Wasserfilm zwischen den Reifen und dem Asphalt. Insgesamt hat Casey aber eine tolle Leistung bei sehr rutschigen und schwierigen Bedingungen gezeigt, also bin ich glücklich darüber, wie unsere Regenreifen mit den Bedingungen und den niedrigen Temperaturen zurechtkamen.”

Tags:
MotoGP, 2011, AIRASIA BRITISH GRAND PRIX

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