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Regen verkürzte Mugello-Qualifikation. Hayden Neunter, Rossi Zwölfter

Regen verkürzte Mugello-Qualifikation. Hayden Neunter, Rossi Zwölfter

Schlechte Wetterbedingungen störten auch heute die Piloten der MotoGP-Weltmeisterschaft in Mugello, denn der Regen setzte ein und verkürzte die Qualifikationssession um die Hälfte.

Nicky Hayden fand am Morgen ein gutes Trocken-Setup, das sein Gefühl für das Motorrad verbesserte, aber er konnte in der Qualifikation nicht den vollen Vorteil daraus ziehen. Valentino Rossi, der für das Setup seiner GP11.1 viel ausprobieren musste, wurde von der fehlenden Zeit mehr als andere getroffen und wird morgen von der zwölften Startposition aus ins Rennen gehen.

Nicky Hayden:
"Heute Morgen haben wir ein paar kleiner Verbesserungen am Motorrad vorgenommen und fühlten uns ziemlich gut damit. Wir haben am Ende keinen weichen Reifen genommen, deshalb sah die Lücke schlimmer aus, als sie war. Ich bin zuversichtlich, aber heute Nachmittag waren die Bedingungen wirklich verrückt. Zu Beginn gab es ein bisschen Regen, aber jeder hat einfach die Augen zugemacht und ist Vollgas gefahren. Dann wurden die Bedingungen noch schlechter und es war schade für die Fans, dass wir alle in den Boxen rumsaßen, als wir normalerweise auf der Strecke sein müssten. Es hat schon gestern und heute auch zur Rennzeit geregnet, also bin ich am Ende noch ein bisschen rausgefahren und habe mir die neue Oberfläche im Nassen angesehen, nur für den Fall. Die Reifenwahl wird auf jeden Fall interessant, denn wir waren bisher nicht wirklich am Nachmittag auf der Strecke. Ich kann nicht glücklich sein, als Neunter beim Heimrennen von Ducati zu starten, aber wir werden versuchen, unsere Fans stolz zu machen."

Valentino Rossi:
“Wir mussten viel probieren, aber der Regen hat unser Pläne ruiniert. Das ist aber trotzdem keine Entschuldigung, da es für alle die gleichen Bedingungen waren. Es ist wahr, dass wir die gestrige Session am Nachmittag verpasst haben und dass wir immer noch an der Entwicklung arbeiten. Wir haben erwartet, dass wir in Mugello besser sind, doch wir hatten hier wieder Probleme. Ich habe kein gutes Gefühl zur Front, deshalb verliere ich viel Zeit am Kurveneingang. Am Heck haben wir gute Fortschritte gemacht. Die GP11.1 hat auch einige Probleme gelöst. Die Beschleunigung ist besser, aber wir müssen noch viel an der Front arbeiten. Wir geben natürlich unser bestes für das Rennen, auch wenn es sehr schwer sein wird, aber wir sammeln auf jeden Fall Erfahrungen, die uns in der Zukunft helfen werden.“

Ducati Team Pressemitteilung

Tags:
MotoGP, 2011, GRAN PREMIO D'ITALIA TIM, Nicky Hayden, Valentino Rossi, Ducati Team

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