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Repsol Honda Trio bereit für Sachsenring

Repsol Honda Trio bereit für Sachsenring

Casey Stoner, Andrea Dovizioso und Dani Pedrosa werden nach dem Test in Mugello am 4. Juli weiterhin die RC212V verbessern und versuchen, beim eni Motorrad Grand Prix Deutschland an diesem Wochenende um den Sieg zu kämpfen.

Casey Stoner will seine Lücke von 19 Punkten vor Jorge Lorenzo in der MotoGP-Weltmeisterschaftstabelle auf einer Strecke, auf der er in der letzten Saison auf dem Podium stand und 2008 den Sieg holen konnte, weiter ausbauen.

Andrea Dovizioso ist nach Podestplätzen in den letzten fünf Rennen in Topform und steht momentan auf dem dritten Gesamtrang. Er will seinen Sachsenring-Rekord verbessern, denn sein bestes MotoGP-Ergebnis hier war ein fünfter Platz.

Dani Pedrosa, der nach eineinhalb Monaten Pause in Mugello wieder zurückkehrte, hat seit Mugello hart trainiert, um seine Fitness wieder zu erreichen und bereitete sich so gut wie möglich auf eine seiner stärksten Strecken vor: der Spanier sammelte vier Siege (zwei in der MotoGP) und fünf Podestplätze auf dem Sachsenring, wo er auch 2010 gewinnen konnte.

Casey Stoner:
"Ich freue mich auf den Sachsenring, es ist eine Strecke, auf der wir in den letzten Jahren gute Ergebnisse genossen. Die Strecke ist sehr eng und technisch, also fordert sie einen anderen Fahrstil und wir müssen auch das Motorrad anders einstellen. Es ist sehr hart auf den Reifen, denn die Mehrzahl der Kurven sind lange Linkskurven, also ist die linke Flanke der Reifen entscheidend. Es braucht eine Menge Arbeit, ein gutes Setup zu finden, um für die Renndistanz ein gutes Tempo zu haben. Ich genieße das Rennen wirklich, die Atmosphäre ist einmalig und die Landschaft ist wunderschön. Wir waren dort immer sehr schnell und ich bin mir sicher, dass wir auch mit der Honda stark sind."

Andrea Dovizioso:
"Wir kommen stark und wettbewerbsfähig in Deutschland an. Der zweite Platz vor den italienischen Zuschauern in Mugello gab uns Zusatzantrieb, weiter zu arbeiten und uns Rennen für Rennen zu verbessern. Der Test nach dem GP in Mugello war eine wichtige Gelegenheit, um das Setup detailliert abzustimmen und eine neue Schwinge zu probieren. Wir erhielten gutes Feedback, also kommen wir in Deutschland mit einer guten Basis an und ich denke, wir werden die neue Schwinge nutzen, denn das Gefühl war positiv und die Rundenzeiten kamen besser. Ich genieße es, auf den Sachsenring zu kommen, es herrscht eine gute Atmosphäre und es gibt immer zahlreiche Zuschauer. Die Strecke ist allerdings ganz anders als Mugello, es ist eine ziemlich kurze Rennstrecke mit einer sehr langsamen ersten Sektion, gefolgt von einer sehr schnellen zweiten Hälfte. Wir werden von der ersten Trainingssession an hart arbeiten, wie schon in Mugello, denn es ist sehr wichtig, die Maschine auf das Rennen vorzubereiten. Ich bin sehr motiviert, wir sind Dritter in der Meisterschaft und wir wollen weiterhin wichtige Punkte für die Saison sammeln"

Dani Pedrosa:
"Das letzte Rennen in Mugello war gut, denn nach einer langen Zeit ohne Rennen sah ich, dass ich die Fähigkeit schnell zu fahren nicht verloren habe. Ich muss meine Fitness zurückbekommen und diese Woche habe ich hart gearbeitet. Ich hatte auf dem Sachsenring immer sehr gute Rennen und es ist so gut, auf eine Strecke zu kommen, auf der du weißt, dass du gut bist. Im Gegenteil zu Mugello hat Deutschland vorrangig Linkskurven und das muss mir helfen. Letztes Jahr hatten wir dort ein großartiges Rennen und hoffentlich können wir auch schon im Training einen guten Job abliefern. Ich hoffe, dass nichts schief geht und ich mit einer guten Chance für das Rennen herauskomme."

Repsol Honda Pressemitteilung

Tags:
MotoGP, 2011, eni MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND, Casey Stoner, Andrea Dovizioso, Dani Pedrosa, Repsol Honda Team

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