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Fahrer mit Hovercrafts am Limit

Fahrer mit Hovercrafts am Limit

Nicky Hayden, Stefan Bradl und Sandro Cortese fuhren Donnerstag im Rahmen des MotoGP Rennens auf dem Sachsenring beim eni Motorrad Grand Prix Deutschland mit Hovercrafts und hatten nicht wenig Spaß dabei.

Bevor es zum ernsten Teil des eni Motorrad Grand Prix Deutschland übergeht gab es wie immer ein Pre-Event für einige geladene Fahrer auf dem Sachsenring. Dieses Mal gab es viel Action mit Hovercrafts, nicht für jeden war dabei ein durchschlagender Erfolg zu verzeichnen, dafür war der Spaßfaktor um so höher.

Die MotoGP Stars Nicky Hayden und Héctor Barberá, der Führende der Moto2-Wertung Stefan Bradl sowie Alex de Angelis und die Lokalmatadoren Sandro Cortese und Jonas Folger aus der 125cc waren mit den Welt- und Europa Meister Michele Scanavino unterwegs, begleitet von vielen Fans. Klaus Bönighausen, der ebenfalls in der WM fährt, gab den Fahrern zudem ein paar Tipps.

Hayden, Barberá, Bradl, De Angelis und Cortese wechselten sich ab und versuchten die Maschine unter ihre Kontrolle zu bringen, Bradl und Barbera schienen die Geschicktesten, während Cortese und De Angelis ein paar Schwierigkeiten hatten und kleinere Crashs verbuchten.

Nach seinem Turn gab Hayden zu, dass der Hovercraft nicht sehr leicht zu kontrollieren ist und erklärte seine Ziele für ein starkes Wochenende auf der Strecke, auf der er schon vier Mal auf dem Podium stand. Bradl und Cortese unterstrichen dabei, dass sie an diesem Wochenende beide einen starken Auftritt vor ihren heimischen Fans hinlegen wollen.

Tags:
MotoGP, 2011, eni MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND

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