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Lorenzo an der Spitze im Training in Laguna Seca

Lorenzo an der Spitze im Training in Laguna Seca

Als sich am Morgen der Nebel über den Hügeln von Monterey lichtete, konnten die Fans einen selten Blick auf die Sonderlackierung zum 50. Geburtstag von Yamaha Factory Racing im Grand Prix Racing werfen.

Mit der rot-weißen Yamaha machte sich Jorge Lorenzo schnell an die Arbeit und konnte sich mit guten Rundenzeiten an der Spitze festsetzen. Erst kurz vor Ende der ersten Session rutschte er auf den dritten Rang ab. Trotzdem blieb er nur 0,120 Sekunden hinter der Bestzeit. Am Nachmittag machte der Weltmeister aber erneut ernst und ging direkt in Führung. Mit der Bestzeit von 1:22,056 Minuten konnte er die Spitzenposition bis zum Ende für sich behaupten.

Ben Spies machte ebenfalls eine gute Figur auf seiner Heimstrecke. Schritt für Schritt arbeitete er sich auf den vierten Platz nach vorn und landete direkt hinter seinen Teamkollegen in der ersten Session. Ihm fehlten 0,506 Sekunden auf die Spitze. Am Nachmittag waren die Rundenzeiten des Texaners viel konstanter und er kam mit einer Zeit von 1:22,615 Minuten auf den fünften Platz. Damit blieb er 0,559 Sekunden hinter seinem Teamkollegen an der Spitze.

Die Race-Fans kamen außerdem in den Genuss einer ganz besonderen Erfahrung, denn Kenny Roberts Sr. und Eddie Lawsen fuhren mit zwei einzigartigen Yamaha YZF-R1 in der Geburtstagslackierung um die Strecke.

Jorge Lorenzo:
“Ich bin sehr glücklich darüber, wieder hier in Laguna zu fahren, ich liebe die Strecke. Heute war ziemlich gut, das Motorrad fühlte sich ganz gut an. Ich bin glücklich, aber wir müssen das Motorrad noch in den Kurveneingängen verbessern, denn da können wir noch ein paar Zehntel holen und das gibt mir auch mehr Vertrauen am Eingang. Es ist kein schlechter Start und wir werden versuchen, morgen schneller zu sein!“

Ben Spies:
“Heute war nicht schlecht. Wir haben viel an verschiedenen Setups gearbeitet. Wir haben noch nicht das perfekte gefunden. Wir haben einen Kompromiss gefunden, aber morgen haben wir einen vollen Zeitplan, denn wir werden viel feinabstimmen , um ein besseres Gefühl für die Front zu bekommen. Ich fühle mich gut. Ich kann nur sagen, dass das Motorrad das Potential hat, das kann man an Jorge sehen. Wir haben nur noch nicht das Maximum gefunden.“

Pressemitteilung Yamaha Factory Racing

Tags:
MotoGP, 2011, RED BULL U.S. GRAND PRIX, Ben Spies, Jorge Lorenzo, Yamaha Factory Racing

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