Neu auf motogp.com?Hier registrieren

Ticket-Kauf
VideoPass-Kauf

Lorenzo kämpft in Laguna

Lorenzo kämpft in Laguna

Weltmeister Jorge Lorenzo kämpfte beim Red Bull US Grand Prix, um seinem Meisterschaftsrivalen, Casey Stoner, den Sieg nicht zu schenken, wurde am Ende aber Zweiter.

Lorenzo hatte einen starken Start von der Pole und führte das Feld 26 Runden an, bis ihn Stoner überholte. Damit zeigten sich die Auswirkungen des schweren Sturzes am Samstag, der ihm viel Energie raubte.

Yamaha Factory Racing-Fahrer Ben Spies erlebte einen suboptimalen Start. Er fiel direkt auf den siebenten Platz hinter Valentino Rossi zurück. In der dritten Runde schnappte sich der Texaner dann Rossi und konzentrierte sich auf Dovizioso vor ihm. Spies zeigte eine tolle Aufholjagd und schloss die Lücke von fünf Sekunden kurz vor Ende des Rennens.

Das Ergebnis des Wochenendes entlässt Lorenzo in die kurze Pause mit 20 Punkten Rückstand auf Stoner. Sein Teamkollege Spies wird als Sechster nach Brünn kommen, liegt aber nur zwölf Punkte hinter Dani Pedrosa auf Platz vier.

Jorge Lorenzo:
“Nun ich bin erst einmal glücklich über die zweite Position, nach dem Sturz gestern dachte ich kurze Zeit, dass es gar nicht möglich sein würde, das Rennen zu fahren. Nach der Qualifikation habe ich gehofft, dass ich bis zum Ende um den Sieg kämpfen kann, aber manchmal werden die Erwartungen nicht wahr. Casey war heute einfach schneller, ich konnte seine Pace am Ende nicht mehr schlagen. Mein physischer Zustand ist nicht so perfekt, was uns natürlich zusätzlich noch ein bisschen langsamer machte. Der zweite Platz ist okay, wir sind nur 20 Punkte hinter Casey und wir werden es beim nächsten Mal wieder versuchen.“

Ben Spies:
“Ich hatte einen wirklich guten Start. Leider hatte die Maschine auf dem steilen Bergaufstück nicht genügend Leistung. Ich hing dann hinter Valentino fest. Ich versuchte so schnell wie möglich an ihm vorbeizukommen, aber er ist auf der Bremse sehr stark, was es schwer machte. Als ich dann an ihm vorbei war, war die Lücke zu Dovizioso schon ziemlich groß, aber ich habe mich nicht beirren lassen und bin einfach gefahren. Ich freue mich, dass wir ihn noch niederringen und Vierter werden konnten. Es war ein sehr gutes Rennen für uns, es wurde nur auf den ersten 500 Metern etwas ruiniert. Ich wäre gern auf das Podium gefahren, weil das Packet hatten, um mit Dani zu kämpfen. Das ist aber Racing. Ich habe aber wie immer einfach 100 Prozent gegeben.“

Pressemitteilung Yamaha Factory Racing

Tags:
MotoGP, 2011, RED BULL U.S. GRAND PRIX, Jorge Lorenzo, Ben Spies, Yamaha Factory Racing

Weitere Updates, an denen du interessiert sein könntest ›