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Lorenzo startet von Zwei und visiert Eins an

Lorenzo startet von Zwei und visiert Eins an

Jorge Lorenzo zeigte sich in der Qualifikation in Misano gut aufgelegt, er holte sich Startplatz zwei in einer spannenden Qualifikation zum Grand Prix of San Marino.

Der amtierende Weltmeister hatte straff gearbeitet, um noch ein paar Verbesserungen zu erzielen. Schon im Training am Morgen hatte der Spanier gute Rundenzeiten hinlegen können. Lorenzo dominierte lange Zeit auch am Nachmittag und fuhr gleich zu Beginn die schnellsten Zeiten. Am Ende musste er sich aber erneut geschlagen geben, obwohl er sich mit seinem letzten Versuch noch einmal deutlich verbessern konnte, und bis auf 0.120s an Casey Stoner heran kam.

Ben Spies erfuhr eine etwas schwierigere Qualifikationssession, er arbeitete seit dem letzten Training fleißig um noch ein passendes Setup zu finden, das den Grip hinten verbessern würde. Mit seinem letzten Versuch schaffte er dann noch eine bessere Runde mit der YZR-M1, 0.809s fehlten ihm auf die Bestzeit.

Jorge Lorenzo:
"Heute war ein guter Tag für uns. Eigentlich wollten wir die Pole-Position, aber die erste Reihe ist trotzdem ein guter Start für Morgen. Wir haben heute ein paar Dinge ausprobiert und im QT konnten wir die meiste Zeit an der Spitze fahren. Das Motorrad ist sehr gut nach all der großartigen Arbeit meiner Crew und wir haben ein schnelles Tempo. Ich denke, wir können morgen konkurrenzfähig sein und versuchen, vor Casey zu landen, das ist unser Ziel. Die Wetterbedingungen waren dieses Wochenende sehr hart, es könnte morgen sogar regnen. Das Rennen wird in jeder Hinsicht sehr schwer."

Ben Spies:
"Es war heute Nachmittag ehrlich gesagt viel härter als erwartet. Ich war nicht wirklich zufrieden. Wir probieren an der Maschine viele Sachen aus und ich fühle mich vom Fahren her nicht so schlecht, wir haben aber einfach noch nicht die richtige Abstimmung und fühlen uns an ein paar Stellen der Strecke nicht wohl. Einige gehen echt gut, einige dafür wirklich schlecht. Wir mussten weit über dem Limit fahren, um dort hinzukommen, wo wir heute sind. Ich bin froh, dass wir das geschafft haben und in der zweiten Reihe sind, aber ich freue mich nicht darüber, wie viele Risiken ich nehmen musste, um es dorthin zu schaffen. Die Maschine kann mehr, das sehen wir, Jorge fährt schnell und ich fühle mich gut. Wir müssen einfach die Abstimmung richtig hinbekommen. Wir haben die ganze Nacht, um daran zu arbeiten und zu sehen, was wir für morgen machen können."

Yamaha Factory Racing Pressemitteilung

Tags:
MotoGP, 2011, GP APEROL DI SAN MARINO E DELLA RIVIERA DI RIMINI, Jorge Lorenzo, Ben Spies, Yamaha Factory Racing

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