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Positives Heimrennen für Rossi

Positives Heimrennen für Rossi

Kleine Änderungen zahlten sich für Valentino Rossi beim Gran Premio di San Marino e della Riviera di Rimini in Misano aus, in dem der Italiener nach einem guten Kampf gegen Simoncelli und Doviziso vor seinen heimischen Fans Siebter wurde.

Nachdem er am Morgen im Warm-Up eine Änderung vornahm, hatte der Italiener einen großartigen Start in das Rennen und behielt seinen schnellen Rhythmus für die meiste Zeit der 28 Runden bei und genoss vor heimischem Publikum einige schöne Kämpfe mit Spies, Dovizioso und Simoncelli. Sein Rhythmus ließ gegen Ende allerdings etwas nach, aber die Arbeit, die sein Team geleistet hatte und das Basis-Setup, das im Rennen genutzt wurde, sind für die nächste Runde in Aragon in zwei Wochen vielversprechend.

Nach einem starken Warm-Up und einem guten Start stürzte Nicky Hayden am Ausgang von Kurve 15 in der dritten Runde und konnte nicht wieder auf die Strecke zurückkehren.

Valentino Rossi:
"Ich bin recht glücklich, denn wir haben nicht erwartet, so stark zu sein. Ich dachte nicht, dass ich mit der zweiten Gruppe mitfahren kann, was im Moment unser Ziel ist. Stattdessen haben wir das die Hälfte des Rennens geschafft. Wir konnten noch immer nicht so angreifen, wie wir das gerne würden, aber wir waren dran. Ich bin aus der vierten Reihe wirklich gut gestartet und war in den ersten drei Kurven etwas verrückt, denn ich musste pushen, obwohl es ein paar Regentropfen gab. Danach war es echt gut. Ich bin eine Weile an 'Sic' und 'Dovi' drangeblieben und kämpfte auch mit Spies. Dabei haben wir eine gute Pace gehalten. Heute Morgen haben wir an der Front eine gute Änderung gemacht und wenn wir das gestern schon gemacht hätten, wären wir wohl näher an der Spitze gestartet. Am Ende war es eines der besten Rennen des Jahres für mich, obwohl wir natürlich nicht vergessen dürfen, dass wir hier nur von Platz sieben sprechen. Trotzdem war es ein schönes Rennen vor tollen Zuschauern. Wir sind auf jeden Fall recht zufrieden, während wir darauf warten, die nächsten Fortschritte zu machen."

Nicky Hayden:
"Es war klarerweise ein enttäuschendes Rennen. Das Team machte einen guten Job, da sie über Nacht ein paar Änderungen machten und dadurch konnte ich heute Morgen ein paar Zehntel schneller fahren als im Qualifying, wobei ich einen guten Rhythmus hatte. Ich dachte, wir hätten bessere Aussichten für das Rennen. Es regnete zunächst ein wenig, was normalerweise gut für unsere Maschine ist. Ich hatte einen ordentlichen Start, fühlte mich gut und nahm ein paar Zusatz-Risiken, um so weit nach vorne zu kommen, wie ich konnte. Dann verlor ich am Ausgang von Kurve 15 die Front und - bam! - lag am Boden. Wir haben uns die Daten angesehen und ich bin mir nicht wirklich sicher, warum ich gestürzt bin. Wir fuhren wegen des Regens sehr vorsichtig, also war die linke Seite des Reifens vielleicht nicht ganz auf Temperatur, wobei es trotzdem ein Fahrfehler war. Diese Strecke war bislang die schlechteste im Kalender für mich. Ich könnte wirklich etwas Glück gebrauchen, vielleicht habe ich das in Aragon."

Vittoriano Guareschi:
“Ich denke, dass unser Tag heute einige positive Aspekte zeigte, die bedacht werden müssen. Wir haben an Valentinos Motorrad eine Änderung vorgenommen, die ihm erlaubte, einen besseren Rhythmus im Rennen zu halten, als im Training und er konnte kämpfen: Er hatte einen wirklich guten Start und fuhr dann solange er konnte schnell. Natürlich tut es mir für Nicky leid, denn er hatte ein gutes Warm-Up heute Morgen und er kam am Start gut weg und konnte einige Fahrer überholen. Wir arbeiten wirklich hart und nächste Woche werden wir für drei Tage zum Testen in Mugello wieder auf der Strecke sein."

Ducati Team Pressemitteilung

Tags:
MotoGP, 2011, GP APEROL DI SAN MARINO E DELLA RIVIERA DI RIMINI, Nicky Hayden, Valentino Rossi, Ducati Team

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