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Dank zwei Top-Ten-Plätzen positves Rennen für Pramac in Australien

Dank zwei Top-Ten-Plätzen positves Rennen für Pramac in Australien

Es war ein positiver Iveco Australien Grand Prix für das Pramac Racing Team, Randy de Puniet holte mit Platz sechs sein bestes Ergebnis der Saison 2011 und Loris Capirossi stellte mit Platz neun sein bestes Saisonresultat ein, obwohl er noch verletzt war.

Es war ein Tag voller Überraschungen auf Phillip Island, wo die klimatischen Bedingungen den Ausgang des Rennens beeinflussten. Das Pramac Racing Team erreichte das beste Ergebnis der Saison und holte mit De Puniet und Capirossi die Plätze sechs und neun. Der Franzose hatte einen guten Start und war auf dem achten Platz, bis er aufgrund eines Regenschauers von der Strecke kam und Positionen verloren hatte, als er es wieder auf die Piste schaffte. Der 30-Jährige kämpfte hart in einer Gruppe mit und als der Regen in den letzten Runden wieder intensiver wurde, konnte er seine Maschine gut kontrollieren, was ihm Platz sechs einbrachte.

Capirossi machte einen guten Start und lag in der ersten Kurve auf Platz drei. Er musste dann aber schnelleren Fahrern Platz machen. Vier Runden vor Schluss, als ein starker Schauer niederging, kam der 38-Jährige an die Box und wechselte zur Maschine mit Regen-Setup, doch die Strecke war nicht nass genug und dadurch kam er über Platz neun nicht hinaus. Dennoch war es ein gutes Ergebnis und das Pramac Racing Team freut sich nun auf die letzten beiden Rennen der Saison, jenes in sieben Tagen in Malaysia und den Saisonabschluss in Valencia in drei Wochen.

Randy de Puniet, Pramac Racing
"Ich freue mich sehr darüber, wie das Rennen gelaufen ist. Am Samstag hatten wir im Qualifying Pech und jetzt hat sich das Glück uns auch einmal zugewandt. Zu Beginn des Rennens verlor ich etwas Zeit, als ich Loris überholen wollte, doch sobald ich es geschafft hatte und versuchte, Edwards und Hayden nachzusetzen, kam ich wegen etwas Regen von der Strecke und verlor rund zehn Sekunden. Ich kämpfte bis vier Runden vor Schluss in der Gruppe um Platz neun und dann kam der Regen wieder. Ich sah, wie die anderen Fahrer weiterfuhren, als wäre die Strecke trocken und dann sah ich sie vor mir einer nach dem anderen von der Strecke rutschen. Außerdem gingen einige Fahrer an die Box, um ihre Maschinen zu wechseln, doch ich hatte das Vertrauen, mit der Maschine mit dem Trockensetup weiterzufahren und das half mir, das Rennen auf dem tollen sechsten Platz zu beenden!"

Loris Capirossi, Pramac Racing
"Ich hatte einen guten Start, aber nach ein paar Runden bekam ich Schmerzen in meiner Schulter und das Wetter änderte sich. Ich versuchte, das Rennen so zu managen, dass ich ins Ziel kam. Vier Runden vor Schluss merkte ich, dass kurz vor der Zielgeraden sehr starker Regen fiel und ich dachte, es wäre richtig, an die Box zu kommen und die Maschine zu wechseln. Leider war das letztendlich nicht die richtige Wahl, denn ich hätte das Rennen wohl etwas weiter vorne beenden können. Trotzdem ist der neunte Platz zufriedenstellend, wenn man meinen physischen Zustand bedenkt."

Tags:
MotoGP, 2011, IVECO AUSTRALIAN GRAND PRIX, Loris Capirossi, Randy de Puniet, Pramac Racing Team

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