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Oral Engineering und WorldWide Race kooperieren in Moto3

Oral Engineering und WorldWide Race kooperieren in Moto3

Oral Engineering und die WorldWide Communication Group haben eine zweijährige Partnerschaft vereinbart, bei der das Ingenieurs-Unternehmen die Motorpflege und technische Assistenz für das WorldWide Rennteam in der Moto3 übernimmt.

Der OE 250M3R Motor, der von Technikdirektor Mauro Forghieri entworfen wurde, wird im Aprilia RSW Chassis des Teams WorldWide Race untergebracht sein. Auf den Maschinen werden der Schweizer Giulian Pedone und der Tscheche Miroslav Popov sitzen.

Aufgrund der Vereinbarung wird das WorldWide Race Team auch eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Motors im Laufe der Saison spielen. Aus diesem Grund hat das Team seine neue Rennabteilung nach Spanien verlegt, um so die Möglichkeit zu haben, bei mehr Wintertests dabei zu sein.

Franco Antoniazzi (Oral Engineering - Direktor):

"Wir freuen uns, diese Vereinbarung unterzeichnet zu haben, die eine technische Partnerschaft mit dem Team WorldWide Race begründet, einem Team, das seine Konkurrenzfähigkeit unter Beweis gestellt hat und schon gute Ergebnisse erzielen konnte. Die Moto3 ist eine Herausforderung, die die Zukunft des Rennsports auf zwei Rädern darstellt und Oral Engineering, das Renntechnologien erforscht und erfindet, muss ein Teil davon sein."

Fiorenzo Caponera (WorldWide Race - Teamchef):

"Die Vereinbarung läuft für zwei Jahre, aber die Partnerschaft stellt ein größeres Projekt dar: wir beginnen mit der Moto3 ein neues Abenteuer und die ersten Schritte werden entscheidend sein. Mit der Unterstützung eines der bekanntesten und besten Ingenieurs-Unternehmen der Welt zu beginnen, ist von großer Bedeutung. WorldWide Race wird einen großen Teil der Entwicklung des Motors mittragen und deswegen haben wir das Rennteam nach Spanien in die Nähe von Alicante verlegt. Spanien bietet ein besseres Klima und hat ein Netzwerk an Strecken, das uns auch im Winter Tests erlaubt. Wir werden um den 15. Januar beginnen und haben danach bis zum ersten Grand Prix einen dichten Zeitplan. Wir erwarten, im ersten Jahr an der Motoren-Entwicklung zu arbeiten und im zweiten Jahr dann auf Leistung und Ergebnisse loszugehen. Wir sind sicher, es wird interessant."

Tags:
125cc, 2011

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