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Yamaha Duo checked die M1 unter Regenbedingungen

Jorge Lorenzo und Ben Spies konnten den ersten Teil des zweiten MotoGP™ Testtages in Jerez nicht gut nutzen, doch am Nachmittag gab es doch noch einige Erkentnisse.

Der zweite Testtag in Jerez erwies sich als eher frustrierend für die Yamaha Factory Racing Fahrer, denn nasse und windige Verhältnisse sorgten für zusätzliche Herausforderungen. Jorge Lorenzo und Ben Spies verbrachten daher den Großteil des Tages in der Box, erst am Nachmittag als es richtig nass war, gingen sie auf die Strecke. Mit nachlassendem Wind konnten sie zudem das Regensetup der 1000cc YZR-M1 analysieren.

Ben Spies:
“Das war kein leichter Tag, aber das ging allen so. Zum Glück konnten wir gestern schon eine Menge abarbeiten und eine Simulation fahren. Heute haben wir nur ein paar Kleinigkeiten bei der Regenabstimmung ausprobiert. Damit war ich auch ganz zufrieden, zumindest als die Strecke dann komplett nass war. Später als es trocken wurde mussten wir lange warten. Wir haben unseren Plan für morgen und hoffen auf besseres Wetter.”

Jorge Lorenzo:
“Heute haben wir wegen dem Wetter spät begonnen, also konnten wir nur 25 oder 30 Runden unter nassen Bedingungen fahren. Nun wissen wir, dass das Bike ziemlich gut funktioniert und konkurrenzfähig ist, wir waren im Nassen an zweiter Position hinter Dani und hinter uns lag Cal, der eine Sekunde Rückstand hatte. Wir müssen noch immer an unserer Elektronik arbeiten, denn wir haben noch nicht die perfekte Lösung für Katar. Morgen haben wir nichts Neues, aber wir müssen entscheiden, ob wir einige Teile weglassen.”

Yamaha Factory Racing Pressemitteilung

Tags:
MotoGP, 2012, Yamaha Factory Racing

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