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Márquez: „Jerez ist wieder ein schwerer und wichtiger GP"

Márquez: „Jerez ist wieder ein schwerer und wichtiger GP"

Der spanische Fahrer äußerte sich beim Start seiner neuen persönlichen Patenschaft mit dem Sponsor Lotus, der eine Kollektion mit von ihm inspirierten Armbanduhren entworfen hat.

Durch seinen Sieg in der Auftaktrunde der Weltmeisterschaft 2012 in der Moto2™-Kategorie konnte sich Marc Márquez früh in der Rennsaison an die Spitze der Rangliste setzen. Bei seinen Vorbereitungen für die zweite Runde im Rennkalender erzählte der junge Spanier von seiner neuen Beziehung zum persönlichen Sponsor Lotus, die am Donnerstag offiziell wurde.

Der letztjährige Vizeweltmeister in der Moto2 hat als Inspiration für eine neue Kollektion von Armbanduhren von Lotus gedient, die ganz im Zeichen des Motorradrennsports steht, und das Logo der Marke wird den Helm von Márquez für den Rest der Rennsaison zieren, nachdem der Abschluss eines Dreijahresvertrags bestätigt wurde.

Bei der Veranstaltung in Barcelona analysierte Márquez noch einmal seinen Start in die Rennsaison und formulierte seine Erwartungen für die unmittelbar aufeinander folgenden bevorstehenden Runden in Jerez und Estoril.

„Der Sieg in Katar war wichtig, er hat der gesamten Mannschaft einen Vertrauensschub verpasst und wir haben ihn sehr genossen, aber wir haben unsere Aufmerksamkeit bereits voll auf Jerez gerichtet, wo ein weiteres schweres und wichtiges Grand-Prix-Rennen stattfinden wird," sagte Márquez, dessen Sieg durch ein umstrittenes Überholmanöver gegenüber Thomas Lüthi zeitweise eine Kontroverse ausgelöst hatte.

„Ich will kein böses Blut mit meinen Fahrerkollegen und noch viel weniger mit jemandem, der für denselben Hersteller fährt, und ich denke, dass er das verstanden hat. Im Eifer des Gefechts passieren solche Aktionen eben. In Jerez wird alles wieder ganz normal laufen, aber in der letzten Runde geht es um wirklich viel, zumal in der Moto2, denn jeder will gewinnen."

Márquez hat außerdem seine Verletzung, aufgrund der er einen Großteil der Vorsaison nicht nutzen konnte, endgültig hinter sich gelassen. „Insgesamt zog sich das Ganze über fünf Monate hin. Es gab Höhen und Tiefen, aber das Wichtigste ist, dass ich mich erholt habe. Falls zu diesem Zeitpunkt noch Zweifel bestanden haben, so dürfte ich in Katar zur Genüge bewiesen haben, dass ich wieder mein volles Sehvermögen habe," so Márquez.

Zu den bevorstehenden und direkt aufeinanderfolgenden Rennen in Jerez und Estoril, bei denen er im Vorjahr keine Punkte holen konnte, sagte Márquez: „Hoffen wir einfach, dass ich die Erfahrungen aus der letzten Saison umsetzen kann. Das soll nicht bedeuten, dass ich dort keine Fehler mehr mache, aber wir werden versuchen, unsere Erfahrung zu nutzen. In Katar konnten wir einen guten Start hinlegen, aber in Jerez müssen wir bei Null beginnen, ebenso in Estoril. Die diesjährige Rennsaison hat gerade erst begonnen und ist sehr lang. Wir müssen einfach Geduld haben."

Tags:
Moto2, 2012, Marc Marquez, Team Catalunya Caixa Repsol

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