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Zarco bekräftigt seine Dominanz im letzten freien Training

Beim dritten und letzten Training unter Regen auf der Rennstrecke von Jerez hat sich Rookie Johann Zarco von JIR Moto2 erneut als Schnellster erwiesen und damit seine Dominanz unter tückischen Wetterbedingungen unter Beweis gestellt.

Unter den am ehesten gleichbleibend nassen Bedingungen aller drei Klassen hat sich das Moto2™-Feld mit der dritten und letzten vollen Trainingssitzung auf die Qualifikation am Nachmittag vorbereitet, die aller Voraussicht nach im Nassen abgehalten wird. In echter Moto2-Manier rückte das Feld im Verlauf der Sitzung immer enger zusammen.

Zarco, der sich dieses Wochenende unter nassen Bedingungen als Offenbarung erwies, fuhr mit 1:54,463 die schnellste Zeit, die ihn um weniger als drei Hundertstelsekunden von Thomas Lüthi von Interwetten-Paddock trennte. Andrea Iannone von Speed Master belegte mit einem Rückstand von zwei Zehnteln den dritten Platz, musste aber wegen eines mechanischen Problems schon bald nach der karierten Flagge vom Motorrad steigen.

Unmittelbar hinter den Spitzenreitern zog Marc Márquez das Tempo an und positionierte sein Motorrad von Team CatalunyaCaixa Repsol auf dem vierten Platz, gefolgt von Randy Krummenacher von GP Team Switzerland auf der fünften Position.

Der sechste Platz ging mit 1,2 Sekunden Rückstand auf die Führung an den einheimischen Pons 40 HP Tuenti-Fahrer Pol Espargaró, während Xavier Siméon von Tech3 Racing den siebten Platz ergatterte.

Die übrigen Plätze unter den Top Ten gingen an Simone Corsi von Came IodaRacing Project, Bradley Smith von Tech 3 Racing und Claudio Corti von Italtrans Racing Team.

Während viele Piloten gegen Ende des Trainings versuchten, das Limit ihrer Moto2-Maschinen auszuloten, fielen einige den äußerst ungünstigen Streckenbedingungen zum Opfer. Sowohl die erste als auch die letzte Kurve erwiesen sich als besonders heikel, wie Mike Di Meglio von S/Master Speed Up, Yuki Takahashi von NGM Mobile Forward Racing und Max Neukirchnerall von Kiefer Racing bei Stürzen mehr oder minder heftig am eigenen Leib feststellen mussten.

Tags:
Moto2, 2012, FP3

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