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Aleix Espargaró bester CRT-Fahrer in Spanien

Für das Power Electronics Aspar Team brachte Jerez eine Verbesserung des Saisonauftakts in Katar mit sich. Aleix Espargaró beendete das Rennen als bester CRT-Pilot und wurde bei dem Grand Prix in seinem Heimatland Zwölfter im Gesamtklassement.

Espargaró, der sich vor allem auf konstante Rundenzeiten konzentrierte, wurde mit einem nicht erwarteten Abstecher zum Parc Fermé entlohnt. Durch die in Jerez gesammelten vier Punkte, die sich zu dem einen Punkt aus Katar addieren, kann der Katalane nach den ersten beiden Rennen im Kalender nun insgesamt fünf Punkte in der Gesamtwertung vorweisen.

Randy de Puniet hatte entschlossen gewirkt, die Ehre als bester CRT-Fahrer für sich zu beanspruchen, als er im ersten Teil des Rennens mit Werks- und Satellitenfahrern rangelte. Zwei Runden vor Rennende traten bei ihm Probleme mit der Benzinpumpe auf, die ihn vorzeitig aus dem Renngeschehen zurück zur Box beförderten. Er blickt dem bevorstehenden Grand-Prix-Rennen in Portugal weiterhin mit drei Punkten entgegen.

Aleix Espargaró, 12. Platz – bester CRT-Fahrer

„Das gesamte Wochenende über hatten wir eine Menge Probleme, aber letztendlich hat es für uns gut geklappt. Der erste Teil des Rennens war mit der feuchten Strecke schwierig. Ich bin zu diesem Zeitpunkt die Situation etwas zu locker angegangen und dadurch konnte Randy sich nach vorn absetzen. Später konnte ich dann seine Geschwindigkeit erreichen, aber da war er schon zu weit vorn, um noch eingeholt zu werden. Es ist eine Schande, dass seine Maschine streikte. Ich war der höchstplatzierte CRT-Fahrer, was mir vor Portugal und Le Mans noch mehr Motivation gibt."

Randy de Puniet , nicht beendet (DNF)

„Ich bin sehr enttäuscht. Es war ein perfektes Wochenende für uns – wir waren in der Startaufstellung auf dem 10. PLatz mit einigen Nicht-CRT-Maschinen hinter uns. Ich schaffte einen guten Start und musste mich sehr anstrengen, um Barberá, Abraham, Spies und den übrigen dieser Gruppe folgen zu können. Dann beschloss ich, die Dinge etwas ruhiger angehen zu lassen und meine eigene Geschwindigkeit zu finden. Ich hatte einen Vorsprung von etwa zehn Sekunden auf die nächste CRT-Maschine. Sieben Runden von Schluss hatte ich beim Einkuppeln des zweiten Gangs Probleme, die sich zunehmend verschlimmerten und mich dazu zwangen, abzusteigen. Das Problem war kein ernstes, nur einfach ein Problem mit der Benzinpumpe, aber es ist wirklich schade, denn wir hätten vier Punkte holen können und in der CRT-Meisterschaft einen Schritt nach vorn machen können. So ist es eben, wir werden sehen, ob wir auch in Estoril weiterhin gute Leistung bringen können.“

Tags:
MotoGP, 2012, Randy de Puniet, Aleix Espargaro, Power Electronics Aspar

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