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Schwieriges Heimrennen für Randy de Puniet

Schwieriges Heimrennen für Randy de Puniet

Das Team von Power Electronics Aspar hatte es in Frankreich schwer – umso mehr, als dass sich beide Fahrer gemäß Zielsetzung für das Rennen an die Spitze der CRT-Wettbewerber setzen sollten.

Beide erlitten jedoch herbe Enttäuschungen angesichts der geänderten Witterungsbedingungen am Sonntag. Dank seiner Platzierung als Dreizehnter konnte Aleix Espargaró bei seinem Rennen zwei Punkte herausfahren.

Randy de Puniet erlebte ein noch schlimmeres Rennen, und das vor heimischem Publikum. Das Rennen war für den Franzosen im Prinzip schon an der Start-/Ziellinie gelaufen, denn seine ART lieferte einen Highsider, als die Lampen der Ampel erloschen. De Puniet kam unverletzt davon, musste seine Maschine jedoch zurück zur Box befördern und dort auf die ihm nicht vertraute Ersatzmaschine umsteigen. Er fuhr mit nunmehr einer Runde Rückstand auf den Rest des Feldes zurück auf die Strecke und drehte Runde um Runde, während ihn das französische Publikum anfeuerte und das Team weitere Daten sammeln konnte, aber am Ende stürzte er abermals und musste das Rennen vorzeitig beenden.

Aleix Espargaró:

„Dieses Wochenende war eine Katastrophe – es hätte kaum schlechter laufen können. Beim Warm-up am Vormittag lief alles noch recht gut, aber beim Rennen selbst fühlte ich mich überhaupt nicht wohl. Ich hatte kein Gewicht auf dem Hinterrad und bin beim Gasgeben nur hin und her gerutscht. Wir sind wirklich langsam gefahren und waren weit hinter allen anderen zurück. Zumindest ist das Wochenende jetzt vorbei und ich kann nach vorn schauen und mich auf Montmeló konzentrieren."

Randy de Puniet:

„Das Team hatte vor dem Rennen einige Änderungen vorgenommen, aber ich konnte erst in der Aufwärmrunde prüfen, wie sich das Bike anfühlte. Der Start war wirklich seltsam, als ich die Kupplung kommen ließ, machte das Bike einen Highsider, was mir noch nie zuvor passiert ist. Um ehrlich zu sein, hatte ich sogar Glück, denn es hätte mit den Fahrern, die von hinten kamen und an mir vorbeifuhren, viel schlimmer ausgehen können. So bin ich die Box zurückgefahren, habe mir das zweite Motorrad geschnappt und bin wieder rausgefahren, aber da lag ich schon eine Runde zurück und mit der Ersatzmaschine hatte ich auch kein tolles Gefühl. Kurz vor Ende bin ich erneut gestürzt. Es ist schade, denn bis gestern bin ich im Trockenen gut gefahren, aber der Regen an diesem Wochenende war eine einzige Katastrophe. Zum Glück habe ich mich nicht wieder verletzt und hoffe jetzt, für Barcelona zu 100 Prozent fit zu sein."

Tags:
MotoGP, 2012, MONSTER ENERGY GRAND PRIX DE FRANCE, RAC, Aleix Espargaro, Randy de Puniet, Power Electronics Aspar

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