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Lorenzo blieb Pole in Mugello verwehrt

Lorenzo blieb Pole in Mugello verwehrt

Yamaha Factory Racing-Pilot Jorge Lorenzo blieb die Pole-Position durch ein technisches Problem im Qualifying für den Grand Prix von Italien in Mugello verwehrt.

Lorenzo dominierte in allen Trainingssitzungen an diesem Wochenende und wollte versuchen, seine Sammlung mit der Pole-Position komplett zu machen, aber ein technisches Problem verursachte in der letzten Kurve seiner letzten fliegenden Runde einen plötzlichen Leistungsverlust. Als Folge wird er das morgige Rennen vom zweiten Startplatz angehen, nachdem er sich 0,139 Sekunden hinter Pole-Setter Dani Pedrosa qualifizierte.





Teamkollege Ben Spies erlebte ein frustrierendes Qualifying heute Nachmittag. Nachdem er ein Setup gefunden hatte, das ihm eine konkurrenzfähige Pace mit den harten Reifen verschaffte, stürzte der Texaner Mitte der Sitzung und war gezwungen auf sein zweites Bike zu wechseln. Vibrationen in den Bremsen seiner Zweitmaschine verhinderten, dass er die Jungs an der Spitze herausfordern konnte. Mit 0,865 Sekunden hinter der Pole-Position qualifizierte er sich für die neunte Startposition in der dritten Reihe.

Jorge Lorenzo

„In der vorletzten Runde spürte ich in einigen Kurven bereits einen Leistungsverlust. In der letzten Runde hatte ich bis zur letzten Kurve nur rote Sektoren, doch dann fühlte ich einen viel größeren Leistungsabfall, sodass ich zurück in die Box und anhalten musste. Ich hatte ein paar gute Runden, wenn auch nicht ganz perfekt und ich fühlte, dass ich eine bessere Runde hätte machen können. Es wird ein sehr hartes Rennen für alle sein, also müssen wir Ruhe bewahren und etwas Energie für den Schluss aufsparen.”

Ben Spies

„Während des Qualifyings haben wir auf den weichen Reifen gewechselt und gleichzeitig einen anderen Hinterradstoßdämpfer probiert, ich weiß nicht, ob das die Ursache war, aber ich verlor die Kontrolle über das Vorderrad und stürzte. Als wir das Zweitmotorrad benutzten, hatten wir noch genügend Zeit, aber etwas war auf der Bremsscheibe, Schmutz oder Gummi, und die Bremsen vibrierten schrecklich, sodass ich nicht so spät bremsen konnte, wie ich wollte. Wir haben das Beste getan, was uns möglich war und das Motorrad arbeitet wirklich gut. Ich denke wir hätten mit den weichen Reifen den Sprung in den 47er-Bereich geschafft.”

Pressemitteilung mit freundlicher Genehmigung von Yamaha Factory Racing.

Tags:
MotoGP, 2012, GRAN PREMIO D'ITALIA TIM, Jorge Lorenzo, Ben Spies, Yamaha Factory Racing

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