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Lorenzo baut WM-Führung in Laguna weiter aus

Lorenzo baut WM-Führung in Laguna weiter aus

Yamaha Factory Racing-Pilot Jorge Lorenzo sicherte sich heute in Laguna Seca mit einer beeindruckenden Leistung den zweiten Platz im Grand Prix der USA.

Nachdem er von der Pole-Position gestartet war, führte Lorenzo das Feld von der ersten Kurve an, dicht gefolgt von Rivale Dani Pedrosa. Er hielt die Führung bis ein kleiner Vorfall in der Corkscrew Casey Stoner erlaubte, die bereits vorhandene kleine Lücke wieder zu schließen und in der 21. Runde auf der Start-Ziel-Geraden vorbeizuziehen. Auf Platz zwei überquerte Lorenzo schließlich 3,429 Sekunden hinter Stoner die Ziellinie.

Für Teamkollege Ben Spies wollte auch bei seinem Heimrennen seine Pechsträhne nicht abreißen. Er hatte einen starken Start und bog als Vierter hinter Casey Stoner in die erste Kurve. Auch wenn er nicht an der Spitzengruppe bleiben konnte, machte Spies einen souveränen Eindruck auf Platz vier vor Dovizioso, bis in der 22. Runde ein unglücklicher Sturz in der Corkscrew-Kurve, der aufgrund eines technischen Defekts der Radschwinge verursacht wurde, sein Rennen beendete.

Jorge Lorenzo

„Ich habe am Anfang alles versucht, eine Lücke herauszufahren und habe es geschafft, aber dann bin ich in der Corkscrew fast gestürzt. Das hat Casey wahrscheinlich motiviert und er konnte wenig später an mir vorbei gehen. Danach konnte ich das Tempo, das ich am Anfang hatte, nicht mehr halten, vielleicht war der weiche Reifen die Beste Wahl für dieses Rennen. Ohne Zweifel ist Casey heute ausgezeichnet gefahren und es war unmöglich, ihn zu schlagen.”

Ben Spies

„Wir hatten einen technischen Defekt am Schwingarm. Ich hatte wirklich ein gutes Gefühl, ich hatte nicht den Grip, den ich in den vorhergehenden Trainings mit dem harten Reifen hatte, aber in den letzten zehn Runden konnte ich eine Lücke herausfahren und hatte noch mehr im petto. Ich konnte meinen Vorsprung gegenüber Dovi ausbauen, dann plötzlich unterhalb der Corkscrew, ist das Bike unter mir weggezogen. Ich hatte keine Kontrolle mehr, ich bin nicht gerutscht oder so, sondern einfach nur gestürzt. Zuerst dachte ich, dass ich über eine Bodenwelle gefahren wäre, aber dort gibt es keine. Niemand hat Schuld, es war einfach nur Pech.”

Pressemitteilung mit freundlicher Genehmigung von Yamaha Factory Racing.

Tags:
MotoGP, 2012, RED BULL U.S. GRAND PRIX, Ben Spies, Jorge Lorenzo, Yamaha Factory Racing

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