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Brünn-Sieg verschafft Márquez komfortablen 48-Punkte-Vorsprung

Brünn-Sieg verschafft Márquez komfortablen 48-Punkte-Vorsprung

Sein zweiter Sieg in Folge und der sechste in diesem Jahr am vergangenen Wochenende in Brünn verschaffte Team CatalunyaCaixa Repsol-Pilot Marc Márquez einen großen Vorsprung an der Spitze der Gesamtwertung.

Márquez fuhr ein geschicktes Rennen, indem er sich von hinten an Interwetten-Paddock-Pilot Tom Lüthi anpirschte, um am Ende des Rennens sein entscheidendes Überholmanöver zu starten. Der Spanier ist sich allerdings bewusst, dass er sich keinen Fehler erlauben konnte, denn Lüthi klebte bis zum Erreichen der Zielflagge direkt an seinem Hinterrad. Mit diesem Sieg hat Márquez seine Führung in der Meisterschaftswertung gegenüber seinem größten Rivalen Pons 40 HP Tuenti-Pilot Pol Espargaró, der das Rennen als Dritter beendete, auf 48 Punkte Vorsprung ausgebaut, was fast zwei Rennsiegen entspricht.

Und obwohl dies in dieser unberechenbaren Klasse keine Garantie für den Meisterschaftstitel ist, verleiht es Márquez dennoch einen erheblichen Spielraum für die verbleibenden sechs Rennen, während für seine Rivalen nichts anderes als ein Sieg zählt.

Marc Márquez

„Am Samstag während des Trainings habe ich mich sehr wohl gefühlt; ich wusste, dass ich für das Rennen bereit war und dass ich es an die Spitze schaffen kann und auch, dass niemand wirklich entkommen könne, da wir alle so ziemlich das gleiche Tempo hatten. Es war wenig Grip vorhanden an diesem Tag, aber ich hatte immer noch ein gutes Fahrgefühl. Ich konnte Lüthi während des Rennens beobachten. Das Tempo war langsamer als ich erwartet hatte und ich konnte mir einen Plan für die letzten Runden zurecht legen. Drei Runden vor Schluss gab ich 100 Prozent, um die Führung zu übernehmen und in der letzten Runde machte ich alle Türen zu, um zu gewinnen. Es war eine andere Taktik als normalerweise, aber diese Strecke ist schwierig für mich und ich wollte sicher gehen, dass ich am Ende genügend in Reserve habe."

Tags:
Moto2, 2012, COMMERCIALBANK GRAND PRIX OF QATAR, Marc Marquez, Team Catalunya Caixa Repsol

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