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FIM Anti-Dopingkontrollen - Beschluss des CDI im Fall von Anthony West

Bei Dopingkontrollen während der FIM Road Racing World Championship Grand Prix-Runde in Le Mans (FRA) wurde eine Probe getestet, die mit dem FIM Anti-Doping-Code im Widerspruch stand.

Die Probe des australischen Moto2-Piloten Anthony West enthielt Methylhexaneamine, eine Substanz, die laut 'S.6b angegeben Stimulanzien' im Wettbewerb verboten ist und damit gegen Art. 2.1 des FIM Anti-Doping-Codes 2012 verstößt.

Nach der Anhörung des Fahrers beschloss das CDI (Internationale Disziplinargericht), Anthony West von der französischen Runde der FIM Moto2-Weltmeisterschaft 2012, die am 20. Mai in Le Mans stattfand, zu disqualifizieren. Darüber hinaus verhängt das CDI für den Fahrer ab dem 30. Oktober 2012 eine Sperre von einem Monat für die Teilnahme in Rennen, die von der FIM oder von einer Tochtergesellschaft der FIM-Föderation autorisiert und organisiert werden sowie in jeglichen Wettkämpfen, die von einem nationalen oder internationalen Promoter organisiert werden.

Ein Einspruch kann bei dem Internationalen Strafgerichtshof (International Tribunal of Appeal (TIA)) innerhalb 5 Tagen ab Zustellung der Entscheidung eingelegt werden.

Tags:
Moto2, 2012

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