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Yves Jamotte - Eine Leidenschaft, ein Job... 10 Jahre danach

Yves Jamotte - Eine Leidenschaft, ein Job... 10 Jahre danach

Als Hommage an den vor zehn Jahren verstorbenen Fotografen Yves Jamotte, hat seine Tochter Émilie eine Spendenaktion organisiert, um 50 seiner besten Aufnahmen in einer Ausstellung in Brüssel, die im März diesen Jahres stattfindet, wieder aufleben zu lassen.

In jungen Jahren bereits fasziniert von Fotografie, Motorsport, und vor allem von Motorrädern, bekam Yves Jamotte 1980 seinen ersten Job bei der belgischen Zeitschrift „Moto 80” und fing an, die Weltmeisterschaft mit zu verfolgen. Bald folgten weitere Verträge mit „Le Soir”, „Dernière Heur” in Belgien, wie auch andere im Ausland.

Die Teams, Hersteller und andere Akteure im Grand Prix vertrauten ihm schnell.

Als sehr ehrgeiziger Perfektionist war er bei den mehr als 500 Grands Prix, bei denen er fotografierte, immer auf der Suche nach „dem Bild”. Er kannte alle Ecken und Enden der Strecken weltweit und versuchte ständig, die WM-Veranstaltungen aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Als Pionier der digitalen Bildbearbeitung und neuen Technologien, übertrug er im Jahr 1994 seine ersten digitalen Bilder von den Rennstrecken.

Von Fachzeitschriften bis hin zu Büchern - seine Publikationen sind endlos. Am Vorabend seines Todes war er für mehr als 40 Zeitschriften auf fünf Kontinenten tätig.

Dank der Initiative seiner Tochter Émilie, haben Fans der MotoGP™ die Möglichkeit, in der „Space Art 22” von Eric de Ville in Brüssel vom 22. bis 24. März seine besten Bilder wiederzuentdecken.

Für weitere Informationen, besuchen Sie die Webseite der Ausstellung: http://www.expo-jamotte.be.

 

Tags:
MotoGP, 2013

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