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Noch viel Arbeit für Spies in Katar

Noch viel Arbeit für Spies in Katar

Ben Spies muss zugeben, dass er und das Pramac Racing Team vor dem Saison-Eröffnungsrennen, dem Commercial Bank Grand Prix von Katar, noch nicht 100%-ig gerüstet sind.

Für 2013 wechselte der Amerikaner nach einer unglücklichen Saison bei Yamaha Factory Racing zu Pramac. Erschwerend kam 2012 ein Sturz in Malaysia hinzu, von dem er sich bis heute noch nicht komplett erholt hat.

„Wir haben erkannt, dass sich meine Schulter eigentlich ziemlich gebessert hat und ich hatte keine Probleme damit. Das ist zufriedenstellend und es ist eine Erleichterung, aber wir sind noch nicht da, wo wir sein wollen,” sagte Spies gegenüber motogp.com.

„Es ist nicht so schlimm, wie es aussieht, aber wir müssen definitiv sehr hart arbeiten. Wir sitzen eigentlich nur auf dem Motorrad und tun nicht viel. Ich will einfach nur mehr fühlen können, was das Bike macht. Wir wissen, dass wir immer noch hinten sind und in das erste Rennen gehen, aber es ist, wie es ist, und wir müssen weiter daran arbeiten.”

In dieser Saison wird das italienische Team neben Spies mit Andrea Iannone, der aus der Moto2™ aufsteigt, an den Start gehen. Der einzige Pramac-Fahrer von 2012, Héctor Barberá, fährt in diesem Jahr das CRT-Bike von Avintia Blusens.

Tags:
MotoGP, 2013, Ben Spies, Pramac Racing Team

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