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Barberá ärgert sich über Elektronik-Probleme

Barberá ärgert sich über Elektronik-Probleme

Héctor Barberá fuhr ein starkes Rennen beim Commercial Bank Grand Prix von Katar, den er auf Platz 13 beendete, nachdem er von Position 22 gestartet war. Dennoch war der Spanier nicht 100% glücklich, denn Probleme mit der Elektronik behinderten zuvor sein Qualifying.

Nicht nur im Qualifying traten die Probleme auf, auch im Training schlug beim Avintia Blusens-Bike der Fehlerteufel zu.

„Ich bin ein wenig verärgert, weil die Elektronik-Probleme, die wir (am Samstag) hatten, unser Rennergebnis mitbestimmt haben,” sagte der Spanier nach dem Rennen. „Wir waren gestern kaum auf der Strecke und heute konnten wir erst im Warm-up kleine Fortschritte erzielen. Das Rennen war kompliziert, weil mein Hauptkonkurrent (Power Electronic Aspar-Pilot Aleix Espargaró) vor mir von Position 11 gestartet war. Ich hatte einen guten Start und ich habe sehr gepusht, aber ich landete im Niemandsland und konnte keinen Windschatten nutzen. Es war schade, denn wenn ich in der Lage gewesen wäre, in die Nähe von Espargaró und Randy (de Puniet) zu kommen, weiß ich nicht, ob ich sie hätte schlagen können, aber mit Sicherheit hätte ich ihnen das Leben schwer gemacht.”

Teamkollege Hiroshi Aoyama beendete den Saisonauftakt auf dem 15. Platz.

„Ich denke, es war ein guter Start für uns,” sagte der Japaner. „Das Wochenende hatte nicht sehr gut begonnen, aber wir haben uns verbessert und am Ende haben wir einen Punkt geholt in einem Rennen, das wirklich hart war. So die Weltmeisterschaft zu beginnen ist gut, weil wir das Potenzial haben, um uns zu steigern und wir wissen, welche Punkte wir verbessern können.”

Mit ihrer FRT-Maschine, hoffe Avintia Blusens, dieses Jahr zu den führenden Konkurrenten der CRT-Klasse zu gehören. 

 

Tags:
MotoGP, 2013, COMMERCIAL BANK GRAND PRIX OF QATAR, Hector Barbera, Hiroshi Aoyama, Avintia Blusens

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