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Corti: „Kein perfektes Setup für diese Strecke"

Corti: „Kein perfektes Setup für diese Strecke"

Claudio Corti war der einzige NGM Mobile Forward Racing-Pilot, der den ersten Red Bull Grand Prix of the Americas am Sonntag beenden konnte. Für den Italiener ist vor allem das Setup der Bereich, in dem er und sein Team momentan am meisten zu kämpfen haben.

Während Teamkollege Colin Edwards nicht ins Ziel kam, überquerte Corti die Ziellinie an 19. Position - vor dem australischen Rookie Bryan Staring und Wildcard-Fahrer Blake Young.

„Es war ein schwieriges Rennen und es scheint, dass wir jetzt dafür bezahlen, kein perfektes Setup für diese Strecke zu haben,” erklärte der Italiener. „Wie in Katar, hatte ich Probleme zu Beginn des Rennens. Mit einem vollen Tank ist es schwierig, so schnell zu fahren wie ich möchte und, wenn der Tank allmählich leerer ist, wird es schwieriger in den Kurven.”

„Es ist erst das zweite Rennen und wir haben über den Winter nur sehr wenig getestet, aber jetzt kommen wir zurück nach Europa, wo ich die Strecken besser kenne und das macht mich zuversichtlich, bessere Ergebnisse zu verzeichnen. Ich habe die Ziele für dieses Wochenende nicht erreicht; ich hatte gehofft, schneller zu sein als die Avintia Blusens-FTR-Maschinen und Lavertys PBM-Bike. Wir müssen zu Hause daran arbeiten, denn ich will es in Jerez besser machen!”

Texas war Cortis dritter MotoGP™-Start, nach dem Saisonauftakt 2013 in Katar und der letzten Begegnung der vergangenen Saison in Valencia, als er sein Debüt für Forward Racing machte.

 

Tags:
MotoGP, 2013, RED BULL GRAND PRIX OF THE AMERICAS, Claudio Corti, NGM Mobile Forward Racing

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