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Front-End-Probleme halten Bradl zurück

Stefan Bradl erlebte am Samstag in Jerez einen non-stop-Tag, an dem er im Q1 um seine Teilnahme für das Q2 kämpfen musste und sich schließlich auf Starplatz acht qualifizieren konnte.

Nachdem er in der kombinierten Wertung der ersten drei freien Trainingssitzungen außerhalb der Top-Ten lag, machte es zunächst den Anschein, als ob der LCR Honda MotoGP-Fahrer scheitern würde, den Sprung ins Q2 zu schaffen und im Gegensatz dazu, von Startplatz 13 in den Gran Premio bwin de España starten zu müssen.

Mit einer Last-Minute-Runde jedoch und vor allem mit einem schnellen letzten Sektor, gelang ihm allerdings doch noch der Einzug ins Q2-Qualifying, wo sich der Deutsche für den achten Startplatz qualifizieren konnte. Nach der Sitzung erklärte Bradl, dass mangelnder Grip am Vorderrad das Problem war.

„Gut, 'glücklich' ist nicht das richtige Wort,” sagte er gegenüber motogp.com in einem Video-Interview. „Es war wirklich toll, es ins Q2 zu schaffen, aber wir können mit unserem Tempo an diesem Wochenende nicht zufrieden sein. Wir haben eine Menge Probleme mit unserer Front, und wir können nicht so viel Druck machen, wie ich gern würde. Am Ende war es nicht so schlecht, aber wir sind weit weg von unserer Pace.”

Der Moto2™-Weltmeister von 2011 teilt sich am Sonntag die dritte Startreihe mit den Ducati Team-Piloten Nicky Hayden und Andrea Dovizioso, die im Qualifying jeweils den siebten und neunten Platz belegten.

 

Tags:
MotoGP, 2013, Stefan Bradl, LCR Honda MotoGP

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