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Letzte Setup-Änderungen zahlen sich aus für Edwards

Colin Edwards erzielte am Sonntag in Mugello nach Last-Minute-Setup-Änderungen zwei Punkte und das bislang beste Ergebnis der Saison für sein Team, auch wenn der Amerikaner das Gefühl hat, dass es seiner NGM Mobile Forward Racing-Maschine an Power fehlt.

Nachdem sich Edwards und sein Teamkollege Claudio Corti am Samstag für den 17. und 18. Startplatz qualifiziert hatten, entschied das Team im Warm-Up vor dem Rennen, Modifikationen vorzunehmen, um die Pace der FTR-Kawasakis zu verbessern.

„Ich denke, ich hatte einen ziemlich guten Start und dann nach ein paar Runden konnte Claudio auf der Geraden an mir vorbei.” erinnert sich Edwards. „Ich blieb für ein paar Runden hinter ihm, wohl wissend, dass wir beide ein wenig schneller fahren könnten. Daraufhin habe ich so sehr gepusht wie ich konnte, bin an ihm vorbei und habe danach Laverty und dann Hernandez überholt. Es war ein hartes Rennen.”

„Wir verlieren noch zu viel. Wenn man hinter diesen Jungs fährt und sieht, wie sie durch die Kurven rollen, dann wünschte ich, dass ich früher von der Bremse gehen könnte, aber ich muss das Gewicht auf der Vorderseite halten. Normalerweise benutzen wird für das ganze Wochenende ein Setup und führen am Sonntagmorgen nur kleinere Änderungen durch, aber wir haben eine komplett neue Schwinge ausprobiert und das hat auf jeden Fall besser funktioniert. Wir sind bei jedem Rennen ständig am Testen.”

Edwards wurde 14ter und holte nach dem Grand Prix von Spanien zum zweiten Mal in dieser Saison Punkte. Teamkollege Claudio Corti wurde während des Rennens von einer Biene gestochen; am Ende schied der Italiener aus seinem Heimrennen aus.

Tags:
MotoGP, 2013, Colin Edwards, Claudio Corti, NGM Mobile Forward Racing

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