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Pedrosa überrascht von Schmerzen in der Schulter

Dani Pedrosa war am Freitag in Tschechien der schnellste Repsol Honda Team-Pilot, gab aber zu, dass er von der Stärke der Schmerzen seiner verletzten Schulter überrascht war.

Das linke Schlüsselbein des Spaniers, welches er sich auf dem Sachsenring gebrochen hatte, ist immer noch nicht zu 100% verheilt. Trotzdem hatte Pedrosa nicht erwartet, dass die Verletzung ihm in Brünn so viele Probleme machen würde.

„Wir haben heute zwei gute Sitzungen gehabt,” erklärte Pedrosa. „Ich habe mich körperlich nicht so perfekt gefühlt, wie ich es erwartet hatte, aber ich hoffe, dass ich mich (heute Abend) ein wenig erholen kann - nach einer Massage werde ich mich hoffentlich morgen besser fühlen. Wir haben nur mit dem weicheren Hinterreifen gearbeitet; es sieht nicht so aus, als ob die Bedingungen momentan wirklich gut für die härteren Reifen sind. Wir müssen also abwarten, wie die Streckenbedingungen morgen sind.”

Während Pedrosa, Brünn-Sieger von 2012, den Freitag auf dem dritten Platz beendete, war Teamkollege und WM-Spitzenreiter Marc Márquez Fünfter auf der Zeitenliste.

„Ich hatte es, bevor ich hierher kam, etwas schlimmer erwartet,” gab Márquez zu. „Yamaha hat in Brünn bereits einen Test durchgeführt (in der Sommerpause). Manchmal hatten wir hier ein wenig zu kämpfen, aber mit diesem Bike fühle ich mich ziemlich gut. Daher bin ich glücklich und die Pace ist nicht so schlecht. Wir müssen noch viele Dingen verbessern und morgen einen guten Job machen, aber dennoch bin ich glücklich. Wir werden sehen, wie es morgen läuft.”

Der letztjährige Tschechien-GP wurde nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit Yamaha Factory Racing-Pilot Jorge Lorenzo, das bis in die letzte Kurve des Rennens ging, von Pedrosa gewonnen.

 

Tags:
MotoGP, 2013, Dani Pedrosa, Marc Marquez, Repsol Honda Team

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