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Lorenzo 'sehr viel wettbewerbsfähiger' in Australien

Nachdem er beide Trainingssitzungen am ersten Tag des Tissot Australian Grand Prix-Wochenendes dominierte, war Jorge Lorenzo mit seiner Leistung vom Freitag sehr zufrieden.

Lorenzo machte das Beste aus dem neuen Belag des Phillip Island Circuits im Süden Australiens und krönte beide Sitzungen sowie die kombinierte Tageswertung vor Meisterschaftsrivale Marc Márquez und vor Àlvaro Bautista.

„Ich glaube, dass wir hier viel wettbewerbsfähiger als in Malaysia sind,” sagte der Yamaha Factory Racing-Fahrer am Nachmittag. „Der Wind macht in einigen Kurven ein paar Probleme. Dort ist es schwierig, das Vorderrad auf dem Boden zu halten. Das müssen wir also für morgen verbessern. Im Allgemeinen funktioniert jeder Schritt, den wir mit dem Motorrad machen, so dass wir und nach und nach verbessert haben und schneller geworden sind.”

„Der Reifen fühlt sich auch konstant an. Jetzt müssen wir abwarten, ob wir das kleine Problem mit dem Vorderrad lösen können. Der neue Asphalt ist viel besser, man kann mit mehr Vertrauen pushen und es gibt weniger Bodenwellen. Der Ausgang von Runde 6 (Sibirien) hat eine kleine Beule, aber abgesehen von dieser Kurve ist alles viel besser.”

Teamkollege Valentino Rossi beendete Tag 1 ebenfalls zufrieden.

„Ich bin glücklich über heute, vor allem über den Nachmittag, denn wir konnten die Einstellungen des Bikes stark verbessern,” begann der Italiener, der zuletzt im Jahr 2010 auf Phillip Island auf dem Podium stand. „Ich bin glücklich mit meiner Pace, ich kann konstante Runden fahren und bin auch recht schnell - ich kann eine 1:29 sogar mit gebrauchten Reifen halten. Wir müssen einige Bereiche verbessern, vor allem Kurve 4, wo wir versuchen müssen, schneller zu sein. Und wir müssen für den Ausgang aus der letzten Kurve einen besseren Weg finden. Wir müssen auch eine Lösung für die Belastung der Reifenkante, vor allem auf der linken Seite, finden, da diese sehr beansprucht wird.”

„Die Strecke ist bei gutem Wetter wie heute fantastisch. Die neue Oberfläche ist sehr gut, daher macht es große Freude, die M1 hier zu fahren. Wir sind alle sehr dicht beieinander und wir sind recht schnell. Die Strecke ist so einfacher zu fahren, weil der neue Asphalt mehr Grip und weniger Beulen hat. Es ist einfacher, aber wir müssen schneller sein! Die Linien sind mehr oder weniger die gleichen.”

Im vergangenen Jahr besiegelte Lorenzo seinen zweiten MotoGP™-Titel in Australien, während Rossi bisher nur dreimal auf Phillip Island das Podium verpasste.

 

Tags:
MotoGP, 2013, Valentino Rossi, Jorge Lorenzo, Yamaha Factory Racing

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