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Lorenzo: 'Ich bin froh, dass ich bis ans Limit gegangen bin'

Lorenzo: 'Ich bin froh, dass ich bis ans Limit gegangen bin'

Titelverteidiger Jorge Lorenzo ließ sich durch eine Kollision mit einer Möwe im Q2 auf Phillip Island nicht aus der Ruhe bringen und sicherte mit einem neuen Rundenrekord seine dritte Pole-Position des Jahres.

Es ist schwer es besser zu machen, vor allem nachdem Lorenzo (Yamaha Factory Racing) in der 15-minütigen Q2-Sitzung durch eine Kollision mit einer Möwe wertvolle Zeit verlor. Dennoch konnte das den amtierenden Weltmeister nicht stoppen, mit einer Rekordzeit von 1:27,899 zu seiner dritten Pole-Position (nach Losail und Jerez) der Saison 2013 zu stürmen. Am Sonntag teilt er die erste Startreihe mit seinem Teamkollegen Valentino Rossi.

Lorenzo sagte nach dem Qualifying: „Ich hatte nach den ersten paar Runden einen Zusammenstoß mit einem Vogel, zum Glück konnten wir ihn entfernen und ich konnte einen zweiten Versuch ohne Beifahrer starten. Vielleicht konnte ich aus diesem Grund ein bisschen schneller fahren und die Pole-Position holen.”

„Ich bin sehr glücklich, weil ich für die Runde bis ans Limit gegangen bin, und es ist eine sehr gute Zeit dabei herausgekommen. Wir haben ein paar Probleme mit den Reifen, da der neue Asphalt den Abrieb erhöht. Wir werden sehen, ob es Entscheidungen von Dorna oder Bridgestone für das Rennen morgen geben wird. Wenn ich einen guten Start hinbekomme, werde ich versuchen, von Anfang an eine Lücke herauszufahren.”

„Nach Phillip Island zurückzukommen, mit der neuen Oberfläche, ist fantastisch,” schwärmte Valentino Rossi. „Gerade bei diesem Wetter und diesen Temperaturen auf der M1 zurück zu sein, ist eine große Freude. In der Lage zu sein, mit dem weichen Vorderreifen 100% zu pushen, ist ein fantastisches Gefühl. Ich bin so glücklich mit dieser Platzierung, es ist die zweite erste Startreihe in Folge.”

„Es sieht so aus, dass wir in den letzten Rennen eine bessere Lösung für das Qualifying gefunden haben, weil ich am Anfang der Saison ziemlich zu kämpfen hatte. Ich weiß, das Rennen ist morgen und vor allem Marc (Márquez), Jorge (Lorenzo) und Dani (Pedrosa) werden sehr schwer zu schlagen sein. Ich muss das Maximum geben, ein gutes Setup und die richtigen Reifen finden, und versuchen, um das Podium zu kämpfen.”

 

Tags:
MotoGP, 2013, TISSOT AUSTRALIAN GRAND PRIX, Jorge Lorenzo, Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing

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