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Márquez gibt zu, dass es keinen Raum für Fehler gibt

Marc Márquez ist sich bewusst, dass er keine Fehler machen darf, um am Sonntag in Valencia der jüngste MotoGP™-Weltmeister aller Zeiten zu werden.

Der Repsol Honda Team-Fahrer wird das Saison-Finale von seiner neunten Pole-Position des Jahres starten und kann mit dem vierten Platz oder besser den WM-Titel sichern, unabhängig davon, was Yamaha Factory Racing-Pilot Jorge Lorenzo in der Lage ist zu erreichen.

„Das wichtigste Rennen der Saison rückt immer näher und man kann es spüren,” kommentierte Márquez nur wenige Minuten nach dem Qualifying. „Wie auch immer, ich fühle mich sehr gut auf der Strecke und das Vertrauen ist ziemlich hoch. Das Ziel war es, zu versuchen, das Qualifying in der ersten Reihe zu beenden und wir haben die Pole, also bin ich glücklich. Morgen wird es interessant sein, weil wir noch nicht wissen, welchen Reifen wir benutzen.”

Nachdem er während der Sitzung einige kritische Momente erlebte, gesteht Márquez: „In der letzten Runde habe ich nicht 100% gepusht und hatte einen kritischen Augenblick - vielleicht verliert man eine gewisse Konzentration, wenn man nicht 100% gibt. Daran werde ich mich morgen erinnern und es bedeutet, dass ich aufpassen muss.”

Titelverteidiger Lorenzo wird am Start als Zweiter Aufstellung nehmen, vor Márquez' Teamkollegen Dani Pedrosa, und er lieferte in dieser Saison bisher zahlreiche Blitz-Starts ab.

„Jorge wird viel Druck ausüben, aber wir werden einfach versuchen, einen guten Start zu machen und mit Jorge und Dani zu kämpfen,” so Márquez weiter.

„Jorge hat eine Menge Erfahrung und macht einen sehr guten Job. Wir kämpfen mit dem Weltmeister des letzten Jahres und man kann es fühlen, aber wir sind in unserer Box auf unser Motorrad konzentriert und werden versuchen, morgen so weiterzumachen.”

Márquez führt derzeit mit einem 13-Punkte Vorsprung vor Lorenzo und sollte der 20-jährige Spanier am Sonntag den Titel in der Königsklasse holen, würde er der erste Rookie-Weltmeister seit 35 Jahren werden. Darüberhinaus hätte er innerhalb von vier Jahren drei WM-Titel in allen drei Weltmeisterschafts-Klassen behauptet.

 

Tags:
MotoGP, 2013, Marc Marquez, Repsol Honda Team

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