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GP-Inside: Burgess glaubt, Rossi versucht nun, über seine Grenzen zu gehen

Getreu seinem typisch ehrlichen und offenen Stil, gab Jeremy Burgess dem französischen Medienunternehmen GP-Inside ein offenes Interview und sprach dabei auch über seine Trennung von Valentino Rossi.

Der italienische Fahrer trennte sich nach 14 Jahren Zusammenarbeit, am Ende der Saison 2013 von seinem Crew-Chief. Burgess erklärte daraufhin: „Ich wusste, dass dieser Moment kommen würde, aber ich hatte es nicht erwartet. Viele Top-Athleten wechseln ihre Trainer oder Coachs, wenn sie dem Ende ihrer Karriere näher kommen. In Valentinos Fall, glaubt er, dass er eine große Veränderung braucht, die ihn seiner Meinung nach wieder bis auf die Ebene bringen kann, wo er sein will. Er weiß, es ist ein Glücksspiel, aber er will es versuchen. Von diesem Standpunkt aus betrachtet, verstehe und respektiere ich seine Entscheidung und hoffe, dass es gut geht.”

„Aber ich glaube auch, dass im Inneren des 'Valentino-Prozessors' die Informationen nicht mehr so schnell ankommen wie früher. In Australien nennen wir es 'Gen-Erhaltungsprogramm', das während deiner 30er zuschlägt, wenn man sich anfälliger fühlt. Das ist es, was jetzt Valentino versucht, über die Grenzen seiner Fähigkeiten zu gehen.”

 

Tags:
MotoGP, 2014

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