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Lüthi gibt beim Montags-Test in Valencia das Tempo vor

Lüthi gibt beim Montags-Test in Valencia das Tempo vor

Interwetten Paddock-Pilot Tom Lüthi war der schnellste von zehn Moto2-Fahrern, die am Montag an einem privaten Test auf dem Ricardo Tormo Circuit in Valencia teilnahmen.

Auf der Strecke, wo er bei den Vorsaison-Tests Anfang 2013 schwer stürzte, führte Lüthi die Arbeit, mit der er am Donnerstag und Freitag in Jerez begonnen hatte, fort. Er fuhr ausschließlich die neue Suter-Maschine für 2014 und toppte die Zeitenliste mit einer Bestzeit von 1:34,970.

Der erfahrene ehemalige MotoGP-Pilot Alex de Angelis machte Fortschritte mit seinem neuen Team. Er pilotierte eine Suter-Maschine mit einem Chassis von 2013 und registrierte eine Bestzeit von 1:35,200. Wenn sein Team Tasca nach der Winterpause mit dem Testprogramm weitermacht, hat De Angelis die Möglichkeit, eine 2014er-Maschine zu fahren.

Jordi Torres notierte eine Bestzeit von 1:35,350. Er und sein Teamkollege Nico Terol testeten verschiedene Setups für das Aspar-Team. Terol fuhr die 2014er-Version des Suter-Bikes, die beide Fahrer letzte Woche in Jerez ausprobiert hatten. Heute markierte er eine Bestzeit von 1:35,400.

Die Moto2-Rookies von Tuenti HP 40, Maverick Viñales und Luis Salom, setzten ihre Anpassung an die 600-ccm-Motorräder der mittelschweren Klasse fort. Ihre Rundenzeiten wurden privat von ihrem Team gemessen.

Die Speed Up-Newcomer Sam Lowes (1:36,000) und Alessandro Nocco (1:37,900) legten einige zusätzliche Runden ein, nachdem auch sie letzte Woche in Jerez getestet haben. Noccos Tag allerdings endete mit zwei Stürzen, die zum Glück ohne schwerwiegende Folgen blieben.

Auch Anthony West auf der QMMF Racing Team-Speed Up und Louis Ross auf der Stop and Go-Kalex waren auf der spanischen Strecke unterwegs, bevor der Test 16:30 Uhr wegen Regen und schlechtem Licht beendet werden musste.

Ebenfalls anwesend waren die Moto3-Fahrer Philipp Öttl (Interwetten Paddock), Livio Loi (Marc VDS Racing Team) und Juanfran Guevara (Mapfre Aspar), um vor der kommenden Saison ein paar Zusatz-Kilometer zu absolvieren.

Luca Marini arbeitete mit den Aspar-Mechanikern zusammen, um sich für weitere mögliche WM-Wildcard-Fahrten im Jahr 2014 und für seine EM-Saison mit dem Team im nächsten Jahr vorzubereiten.

 

Tags:
Moto2, 2014

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