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Aspar-Piloten zufrieden mit Dunlop-Entwicklungen

Aspar-Piloten zufrieden mit Dunlop-Entwicklungen

Das Mapfre Aspar Team ist eines der beiden Moto2™-Teams, die diese Woche auf Phillip Island beim Reifentest dabei sind. Nach dem ersten von drei Testtagen zeigten sich Nico Terol und Jordi Torres mit den Fortschritten von Dunlop zufrieden.

Während Bridgestone mit den MotoGP™-Piloten testet, hat Dunlop vier Moto2™-Fahrer mit nach Phillip Island gebracht. Grund dieser Reifentests sind die Erfahrungen vom Australien Grand Prix im Vorjahr, wo das Rennen der mittleren Klasse aus Sicherheitsgründen gekürzt werden musste.

Auf seiner Suter spulte Nico Terol heute nicht weniger als 82 Runden ab. Dabei analysierte er aber nicht nur einige neuen Reifen, sondern konnte auch am Setup seiner Maschine vorn ein paar Verbesserungen erzielen.

„Bis jetzt war es ein sehr produktiver Test“, so Moto2™-Pilot Terol. „Wir sind eine ganze Reihe von verschiedenen Mischungen durchgegangen. Einige haben mir gefallen, andere nicht so sehr. Aber insgesamt hat Dunlop einen tollen Job gemacht. Am Ende haben wir vorn das Bike noch etwas angepasst und das hat richtig gut funktioniert. Damit konnte ich so einlenken, wie ich das schon eine Weile haben wollte. Dadurch konnte ich dann auf meiner letzten Runde heute auch noch mal schneller fahren. Mit der Rundenzeit und meinem Gefühl auf dem Motorrad bin ich zufrieden. Wir wissen, dass wir noch einige Verbesserungen erzielen müssen, aber wir sind heute 82 Runden gefahren, also war das produktiv. Hoffen wir, dass es morgen wieder so wird.“

Jordi Torres konnte nach einem Motor-Problem heute nur 56 Runden fahren.

„Dunlop hat diesen Test für uns organisiert und heute hatten wir zwei verschiedene Reifen zum Probieren“, so Torres. „Wir sind heute Morgen mit dem gleichen Gummi wie letztes Jahr im Rennen gestartet und haben dann, nach ein paar Runden, von Dunlop neue Reifen erhalten. Sie gaben uns ein paar klare Richtungen und wir haben uns dann auch nur auf dieses spezielle Feedback konzentriert. Gegen Halbzeit des Tages hatten wir ein kleines Problem mit dem Motor, konnten das aber glücklicherweise beheben. Der Motor war einfach am Ende, daher war es eine gute Möglichkeit, einen neuen einzubauen.“

Terol klassierte sich als zweitschnellster Moto2™-Pilot hinter Tito Rabat aus dem Marc VDS Racing Team. Torres wurde hinter Mika Kallio Vierter.

Tags:
Moto2, 2014, Jordi Torres, Nicolas Terol, Mapfre Aspar Team Moto2

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