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Abraham nach Verbesserungen von Katar optimistisch

Karel Abraham konnte am Sonntagabend optimistisch aus Katar abreisen. Der Tscheche fühlte sich mit seiner Schulter besser und seine Pace wurde über die drei Tage hinweg signifikant schneller.

Cardion AB Motoracing Pilot Karel Abraham leidet noch immer unter Schulterschmerzen, trotzdem fühlte er sich in Katar auf seiner Honda RCV1000R wohler, als in Sepang.

In Malaysia verlor Abraham 4,3 Sekunden auf die Pace der Spitzenpiloten - auch wenn dort die Werks-Fahrer mit dabei waren. In Katar konnte er den Rückstand auf die Spitze auf 2,5 Sekunden verkürzen. Vom ersten zum dritten Tag steigerte sich Abraham persönlich um 1,5 Sekunden.

„Wir mussten das aufholen, was wir in Malaysia nicht testen konnten, darum waren das drei wirklich anstrengende Tage hier“, fasste er zusammen. „Für mich persönlich war es aber viel einfacher als in Sepang. Zu erst einmal, weil Katar ein besseres Klima hat und zweitens weil meine Schulter besser geworden ist und mich nicht mehr eingeschränkt hat - zumindest nicht am Freitag und Samtag. Im Vergleich zu den vorhergehenden Tests, konnten wir einen großen Schritt machen.“

„Wir sind an das Level von (Hiroshi) Aoyama und (Scott) Redding herangekommen, die das gleiche Motorrad wie ich fahren. Nur Nicky Hayden ist uns etwas davongezogen. Leider habe ich am letzten Testtag die Schulter wieder gefühlt. Das ist schade, denn wir hatten unsere Zeiten verbessern können und ich blieb unter 1:58,5. Auf der anderen Seite ist es gut, dass wir etwas eher aufgehört haben, denn die Temperaturen gingen etwas ein, Wind kam auf und einige andere Fahrer stürzten am Ende der Session.“

Tags:
MotoGP, 2014, Karel Abraham, Cardion AB Motoracing

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