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"Go West" für Smith und Espargaro in Texas

Für die Monster Yamaha Tech 3 Piloten Bradley Smith und Pol Espagraro geht es dieses Wochenende in Richtung Westen. Auf dem Circuit of the Americas findet der zweite Lauf zur MotoGP™ Weltmeisterschaft 2014 statt.

In der Nähe der texanischen Hauptstadt Austin steigt am Wochenende zum zweiten Mal ein Lauf der MotoGP. Letztes Jahr wurden die Rennen zur Motorrad Weltmeisterschaft an gleicher Stelle zu einem vollen Erfolg.

Für das Monster Yamaha Tech 3 Team geht es in den USA am Wochenende darum, die Lücke auf die Spitze weiter zu schließen. Das junge Duo aus Bradley Smith und Rookie Pol Espargaro geht die 5,5 Kilometer lange Piste mit einem Höhenunterschied von 41 Metern dabei gänzlich unterschiedlich an.

Smith hat sich zum Ziel gesteckt, das schnellste Satelliten-Motorrad zu stellen. Beim Saisonauftakt in Katar hatte er diese Ambitionen vor allem mit einem perfekten Qualifying unterstrichen.

„Ich freue mich extrem auf den Grand Prix of the Americas am Wochenende in Texas“, so der Engländer. „Wir hatten nach Katar ein paar Wochen Pause und ich habe mich neu sortiert, bin entschlossen, dass ich weiter an der Spitze fighten möchte. Die Yamaha fühlt sich dieses Jahr sehr gut an und ich habe vollstes Vertrauen - nicht zuletzt wegen meinem Team und der starken Saisonvorbereitung.“

„Das erste Rennen ist etwas unglücklich zu Ende gegangen, aber es gibt viel Positives, was wir an Erfahrungen mitnehmen konnten. Ich werde in Austin alles geben - auf der Strecke habe ich letztes Jahr meine ersten Punkte geholt.“

Für Rookie Espargaro geht es vor allem darum, weitere Erfahrungen in der großen Klasse zu sammeln: Es wird das zweite Rennen des Spaniers in der Königsklasse. Fitnesstechnisch ist der Moto2™-Weltmeister fast wieder komplett genesen.

„Ich kann es nicht erwarten, meine Yamaha YZR-M1 diese Woche auf dem Circuit of the Americas zu fahren“, so Espargaro. „Ich denke, dass die schnellen Kurven der Yamaha liegen und ich bin gespannt, wie sich das Bike auf eine so spektakulären Rennstrecke anfühlt. Meine Schulter fühlt sich sehr gut an und ich gewöhne mich mehr und mehr an die Anforderungen eines MotoGP-Motorrades, habe meine Fahrstil weiter anpassen können.“

Tags:
MotoGP, 2014

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