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Lorenzo prüft seine Optionen für 2015

Lorenzo prüft seine Optionen für 2015

Jorge Lorenzo erörtert bereits seine Möglichkeiten und Pläne für 2015 und darüber hinaus. Derzeit steht der Spanier beim Movistar Yamaha MotoGP unter Vertrag, doch der läuft Ende der Saison aus. Der Mallorquiner würde gern bleiben, gibt aber zu bedenken, dass er sich alle Möglichkeiten anschauen wird.

Seit Jorge Lorenzo 2008 in die MotoGP™-Klasse aufgestiegen ist, damals als 250ccm-Doppelweltmeister, hat der Spanier auf Yamaha-Maschinen gesessen. Und auch wenn die Saison 2014 mit einem Sturz beim Auftakt in Katar nicht gerade auf dem besten Level gestartet ist, bleibt der MotoGP™-Weltmeister von 2010 und 2012 optimistisch, was den Rest des Jahres angeht. Außerdem hat Lorenzo bereits ein Auge auf seine weitere Zukunft geworfen.

„Die Gespräche haben begonnen und wir hatten schon das erste Meeting“, sagte Lorenzo am Donnerstag auf dem Circuit of the Americas gegenüber motogp.com. „Am idealsten wäre es, bei Yamaha zu bleiben und nicht zu einem anderen Werk zu wechseln. Klar, wir sind hier und wollen gewinnen und da ist das Motorrad sehr wichtig.“

„Ich hatte immer ein sehr gutes Motorrad, denn ich bin in den letzten fünf Jahren immer Erster oder Zweiter geworden, was bedeutet, dass das Motorrad sehr, sehr gut funktioniert. Wenn die Maschine noch ein klein wenig besser wird und Yamaha Valentino (Rossi) und mir ein ein klein wenig besseres Motorrad hinstellen kann, dann ist es noch viel leichter, für die nächsten zwei Jahre zu unterschreiben.“

Lorenzo unterstrich seine Loyalität zu dem Team, mit welchem er gerade in seine siebte Königsklassen-Saison geht, streitet aber auch nicht ab, dass andere Optionen und Angebote auf den Tisch flattern werden.

„Ich denke, dass jeder Fahrer, der Angebote bekommt, diese Angebote prüft - du wärst verrückt, wenn du das nicht tun würdest“, so Lorenzo weiter. „Aber, klar, wenn in deinem Werk alles gut ist und du gut behandelt wirst - und Yamaha hat mich immer gut behandelt - und das Motorrad konkurrenzfähig ist, ist es ja logisch, dass man wieder unterschreibt.“

„Mal schauen, was passiert. Die stärksten drei oder vier Fahrer bekommen immer Angebote von allen Werken, darum schätze ich mal, dass das dieses Mal auch wieder so sein wird.“

Für den Fahrermarkt und das Karussell für die Saison 2015 wird die Entscheidung Jorge Lorenzos eben so wichtig und ausschlaggebend sein, wie die seines Teamkollegen Valentino Rossi und die der Repsol Honda Team Piloten Marc Marquez und Dani Pedrosa. Bei allen vier MotoGP™-Top-Piloten laufen die Verträge Ende der Saison aus.

Tags:
MotoGP, 2014, RED BULL GRAND PRIX OF THE AMERICAS, Jorge Lorenzo, Movistar Yamaha MotoGP

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