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Iannone: Am Texas-Podest gekratzt

Starker Red Bull Grand Prix of the Americas für das Pramac Racing Team: Vor allem Andrea Iannone überraschte im zweiten MotoGP™-Rennens des Jahres.

Der siebte Rang Andrea Iannones hört sich vielleicht nicht allzu spektakulär an, doch der Italiener lag die meiste Zeit des Rennens auf Podiums-Kurs. Nach einem guten Start aus der dritten Reihe setzte er sich vor Größen wie Valentino Rossi, Stefan Bradl und Bradley Smith auf den dritten Rang. Erst als auf den letzten sechs Runden die Reifen einbrachen, fiel Iannone vier Plätze zurück.

„Ich bin mit dem Ergebnis heute zufrieden, aber es hätte auch besser sein können, wenn ich nicht diese Reifenprobleme gehabt hätte“, sagte er. „Ich habe am Limit gepusht. Ich verstehe nicht, wie wir so viel Grip einbüßen konnten. In den Trainings hatten wir die gleiche Mischung und da war es kein Problem.“

„Das war mein erstes gutes MotoGP-Rennen nach einem schwierigen Jahr für Ducati. Wir werden stärker“, fuhr er fort. „Ich danke allen in unserem Team für den tollen Job dieses Wochenende und Ducati für ihre Unterstützung.“

Energy T.I. Pramac Racing Teamkollege Yonny Hernandez fightete derweil mit Nicky Hayden und Hiroshi Aoyama um Rang elf. Am Ende wurde der Kolumbianer 13.

„Es war ein gutes Rennen und mit meinem Ergebnis bin ich zufrieden“, fügte er an. „Ich war fast die ganzen 20 Runden an Hayden und Aoyama dran und die haben sehr viel Erfahrung. Es war eine gute Möglichkeit, viel zu lernen.“

Tags:
MotoGP, 2014, Andrea Iannone, Pramac Racing

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