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Lorenzo schlägt in Argentinien zurück

Lorenzo schlägt in Argentinien zurück

Jorge Lorenzo kletterte beim Grand Prix Red Bull de la Republica Argentina zum ersten Mal in dieser Saison aufs Podium. Sein Movistar Yamaha MotoGP Teamkollege Valentino Rossi sah die Zielflagge hinter ihm als Vierter.

Lorenzo führte das Rennen nach einem seiner typisch starken Starts für 16 Runden lang an. In seinen beeindruckenden ersten Runden wurden seine Repsol Honda Konkurrenten Marc Marquez und Dani Pedrosa dahinter aufgehalten.

In Runde 17 ging Marquez an Lorenzo vorbei. Der wiederum musste bis zur vorletzten Runde hart um den zweiten Platz kämpfen, den er letztlich an Pedrosa abgeben musste. Lorenzo entschied, dass ein sicherer dritter Platz besser als ein Kampf um den zweiten Rang ist.

Bei seiner Rückkehr aufs Podium sagte Lorenzo: "Das ist möglicherweise der beste dritte Platz meiner Karriere. Wir haben gezeigt, dass wir sogar in unseren schlechteren Momenten mit diesen Jungs kämpfen können. Wir müssen weiter pushen. Pedrosa war am Ende des Rennens sehr stark, ich hingegen sehr müde. Ich habe alles gegeben, um den zweiten Platz zu behalten. Dann entschied ich aber, auf Rang drei zu bleiben und das Rennen zu beenden."

Er ergänzte: "Dieses Jahr ist durch das Einfrieren der Motoren ist schwieriger als jedes andere, aber wir können die Elektronik und das Chassis noch immer verbessern. Ich bin körperlich noch nicht wieder richtig fit und wenn wir uns gemeinsam verbessern, können wir uns steigern."

Nach seinem vierten Platz erklärte Rossi: "Ich hatte das Potential und die Pace auf dem Podest zu landen und besonders mit diesen drei Jungs an der Spitze zu kämpfen."

"Unglücklicherweise habe ich in den ersten Runden einen Fehler gemacht und etwas Zeit verloren, aber richtig eingebüßt habe ich erst, als Stefan Bradl einen Fehler machte. Er hat zu spät gebremst und drängte mich von der Strecke. Ich verlor in dieser Runde zwei Sekunden und dann verpasste ich das Podium."

Tags:
MotoGP, 2014, GRAN PREMIO RED BULL DE LA REPÚBLICA ARGENTINA, Jorge Lorenzo, Valentino Rossi, Movistar Yamaha MotoGP

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