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Gutes Tempo für Smith in Argentinien

Gutes Tempo für Smith in Argentinien

Beide Fahrer des Monster Yamaha Tech3 Teams beendeten das erste MotoGP™ Rennen Argentiniens seit 15 Jahren in Termas de Rio Hondo in den Top Ten. 

Smith, der vom siebten Platz aus gestartet war, aber in den ersten Runden dann langsam auf den 9. Platz zurückfiel, fasste sich und versuchte dann den verlorenen Boden wieder zurückzugewinnen und mit seiner guten Rennpace zeigte er dies dann auch. In der sechsten Runde überholte der Brite dann seinen Teamkollegen auf dem achten Platz um dann auf einen der vorderen Plätze zu schielen.

 

Smith gab alles um die Lücke zu Andrea Dovizioso auf seiner Factory Ducati zu schließen, er fuhr eine um die andere schnelle Rundenzeit und hätte ihn vielleicht auch überholen können. Als der Benzinvorrat seiner Yamaha YZR-M1 zur Neige ging wurde der 23-jährige schneller und setzte in der 20. Runde auch seine persönlich schnellste und die gesamt fünftschnellste Rundenzeit des Rennens.

 

„Es war ein hartes Rennen und gesamt gesehen bin ich mit der erreichten Position zufrieden,“ reflektierte Smith. „Unglücklicherweise war mein Start nicht gerade ideal und das Rennen begann nahezu gleich wie das in Austin. Mein Speed war auch exakt für das gut, wo ich im Moment stehe, normalerweise tu ich mich im ersten Drittel des Rennens schwerer, wenn der Tank voll ist. Ich kann da nicht den selben Kurvenspeed fahren und es geht auch nicht so leicht von der Hand wie am Ende des Rennens. Aber wir haben momentan noch ein paar Ideen und werden in Jerez daran arbeiten, deshalb bin ich für dort gut vorbereitet.“

 

Der Rookie Espargaro fuhr ein bemerkenswertes Rennen und holte sich auf der schnellen argentinischen Strecke sein zweites Top Acht Ergebnis.

 

Er meinte, „Natürlich war es gesamt gesehen kein so schlechtes Rennen, aber der achte Platz ist nicht mein erstrebtes Ziel. Besonders weil ich im WarmUp ein wirklich gutes und positives Gefühl hatte. Wie auch immer, aus irgendeinem Grund war ab Beginn des Rennens etwas anders, vielleicht auch wegen dem vollen Tank. Später versuchte ich mit Bradley mitzufahren, aber er war stärker und ich hatte kein so gutes Gefühl zu meinem Hinterreifen, so entschied ich nicht noch mehr Druck zu machen und ein Aus durch einen Sturz zu riskieren.“

Tags:
MotoGP, 2014, GRAN PREMIO RED BULL DE LA REPÚBLICA ARGENTINA, Bradley Smith, Monster Yamaha Tech 3

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