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Hayden: „Bestes Rennen 2014 bis jetzt"

Als ehemaliger Weltmeister und MotoGP-Sieger hat Nicky Hayden mit dem DRIVE M7 Aspar Team ganz klar höhere Ziele als elfte Plätze. Doch der US-Amerikaner glaubt, dass das Rennen von Jerez am Sonntag das beste des Jahres bisher war.

Nicky Hayden muss sich noch weiter mit der neuen RCV1000R anfreunden. Doch mit einem Rückstand von 35 Sekunden auf Rennsieger Marc Marquez und acht Sekunden hinter der „zweiten Gruppe“, die um Platz fünf kämpfte, seien Anzeichen für Fortschritte.

In jeder Session konnte sich Hayden steigern und verpasste die Top Ten im Rennen dann nur knapp. Zum dritten Mal in Folge wurde er Elfter.

„In der Grund-Theorie sollte diese Strecke besser zu unserem Motorrad passen, als andere, gerade wenn man bedenkt, dass der Unterschied beim Top Speed nicht so groß ist“, kommentierte er. „In den ersten beiden Runden wollte die zweite Gruppe abhauen, aber ich kämpfte, um dran zu bleiben und holte dann zu Stefan Bradl auf. Im Laufe des Rennens machte ich in Turn 4 dann aber einen Fehler und er fuhr weg. Das war schade, denn es wäre toll gewesen, einen Werks-Piloten zu schlagen. In jedem Falle aber, wenn wir uns unsere Pace und Leistung heute anschauen, war es unser bestes Rennen bisher.“

„Heute haben wir die super-weichen Reifen eingesetzt und die haben echt gut funktioniert. Wir wussten, dass es ein wenig riskant war, die komplette Renndistanz mit denen zu fahren. Ich möchte Bridgestone danken, dass sie uns die benutzen lassen haben. Die bequemste und sicherste Variante wäre für sie gewesen, uns diese weiche Mischung nicht fahren zu lassen, aber sie überließen die Entscheidung uns. Das war wichtig, denn wir müssen beim Reifen-Grip immer das Maximum finden, für bestmöglichen Kurven-Speed. Am Ende waren die Reifen sehr konstant und ich hatte beim Fahren echt Spaß. Ich bin ziemlich zufrieden.“

Tags:
MotoGP, 2014, Nicky Hayden, Drive M7 Aspar

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