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Iannone glücklich mit P3, will aber mehr

Iannone glücklich mit P3, will aber mehr

Pramac Racing Pilot Andrea Iannone hat seine Pace im Training in dieser Saison bereits mehrfach gezeigt und war am Freitag in Mugello Drittschnellster.

Der junge italienische Fahrer freut sich auf sein Heimrennen beim Gran Premio d'Italia TIM und will nach zwei Nullern seine Form von Beginn der Saison wiederfinden.

Iannone verbuchte in den ersten drei Runden konstant verbesserte Top-10-Ergebnisse, bevor er das Rennen in Jerez und Le Mans nicht beenden konnte. Baer seine konstante Pace und sein verbesserter körperlicher Zustand warn in diesem Jahr entscheidend und er lag im Freitagstraining erneut unter den Spitzenreitern.

Der Ducati Fahrer lag in FT1 0.43 Sekunden hinter Pace-Setter Marc Marquez, war aber frustriert, dass er am Nachmittag aufgrund der feuchten Bedingungen nicht dazu kam, ein neues Setting auszuprobieren.

Er sagte: "Ich bin sehr glücklich über den heutigen Tag, denn im ersten Training war ich schnell und ich freue mich über meine Leistung. Ich bin auch glücklich über mein Gefühl auf dem Bike. Ich war vom zweiten Training enttäuscht, denn es ist wichtig, das Bike zu fahren, da das Team und ich einige kleine Änderungen vornehmen wollten. Ich hatte für das zweite Training ein anderes Setting, konnte es aber nicht probieren."
 
Ducati testete Anfang Mai in Mugello. Auf die Frage, ob dadurch ein Vorteil entstünde, meinte Iannone: "Vor heute Morgen dachte ich, dass wir einen Vorteil haben könnten. Vielleicht einen kleinen Vorteil, aber Honda und Yamaha sind besser. Marc (Marquez) ist auf der Honda in meiner Nähe gefahren und ich konnte sehen, dass sein Bike in den Kurven sehr schnell war. Auf meinem Bike hatte ich viele Bewegungen und es war nicht möglich, so schnell zu fahren wie er."

Tags:
MotoGP, 2014, GRAN PREMIO D'ITALIA TIM, Andrea Iannone, Pramac Racing

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