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Die jungen der Moto3™ komplettieren einen Test in Mugello

Die jungen der Moto3™ komplettieren einen Test in Mugello

Um die Moto3™ Klasse noch interessanter zu machen, testeten heute ein paar Fahrer die nach dem Rennen in Mugello am Dienstag noch für einen 1-Tages Test geblieben waren um ihre Motorräder zu verfeinern und die Entwicklung fortzuführen.

Jack Miller und sein Teamkollege Karel Hanika von Red Bull KTM arbeiteten an aerodynamischen Lösungen als auch daran, den Kurvenspeed im mittleren Teil der Kurve zu erhöhen, während ihre Cousins von Husquarna in Form von Niklas Ajo und Danny Kent an den selben Teilen arbeiteten, als auch zusätzlich noch an einer neuen Airbox.

Ihre nächsten Rivalen vom Sky VR46 Team hatten für den Tag mit Romano Fenati eine andere Strategie und probierten ein paar ergonomische Lösungen wie eine neue Windschutzscheibe, neue Fußrasten sowie eine neue Schwinge aus. Mit Francesco Bagnaia testete man neue Vorderradgabeln. Beim Junior Team GO&FUN Moto3 sah man wie Niccolo Antonelli und Enea Bastianini an einer neuen Vorderradgabel und anderen Offsets arbeiteten.

Das Estrella Galicia 0,0 Team hatte Pech, denn Alex Marquez konnte am Testtag nicht teilnehmen, da er nach seinem Sturz im Rennen am Sonntag für einen Check ins Krankenhaus gebracht wurde. Dort schliessen Die Ärzte zwar eine Verletzung aus, aber behielten ihn zur Überwachung eine Nacht im Krankenhaus. Alex Rins probierte ein neues Chassis, welches ihm, wie er sagte, an alle Stellen der Strecke Verbesserungen brachte.

Die Honda Kunden von Ongetta-Rivacold mit Zulfahmi Khairuddin und Alexis Masbou probierten eine neue Gabelbrücke um das Gefühl am Vorderrad zu verbessern und sie arbeiteten auch daran, das hintere Chattering in den Griff zu bekommen.

Für Mahindra musste der Test das Maximum hergeben was möglich war. Sie nahmen beides, die Motorcharakteristik und Chassis Komponenten genau unter die Lupe. Beide, Miguel Oliveira und Arthur Sissis arbeiteten sich durch das komplette Motorrad hindurch und werden in Barcelona mit mehr Vertrauen an den Start gehen.

Livio Loi von Marc VDS, genauso wie Phillip Öttl von Interwetten Paddock Moto3 waren die beiden Kalex Fahrer die am Vertrauen zum Vorderrad und an einem besseren Einlenkverhalten arbeiteten. Die anderen Fahrer die testeten waren Matteo Ferrari und Andrea Locatelli vom San Carlo Team Italia und Hafiq Azmi von SIC-Ajo.

Der ungezeitete Test wurde auch von Dunlop dazu benutzt verschiedene neue Optionen für die Klasse zu testen, andere Varianten im Bereich Profil und Konstruktion.

Tags:
Moto3, 2014

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