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Smith macht in der Sonne Barcelonas die Pace

Bradley Smith ist stark in den Gran Premi Monster Energy de Catalunya gestartet. Der Brite holte sich am ersten Trainingstag in der zweiten Session die Bestzeit.

Bradley Smith knatterte im heutigen FP1 zu einer persönlichen Bestzeit von 1:43,718 Minuten. Im Anschluss an jene Session, setzte er sich mit seiner Monster Yamaha Tech 3 Crew zusammen und feilte weiter an den Setup-Experimenten, die bereits in Mugello begonnen hatten. Am Ende des zweiten Trainings stand Smith unter der spanischen Sonne als Schnellster da.

Der 23-Jährige fuhr im FP2 insgesamt 20 Runden und kam dabei auf 1:42,123 Minuten, was ihn vom zwölften auf den ersten Rang vor brachte. Seine Pace war um 0,151 Sekunden schneller als die von WM-Leader Marc Marquez. Smith steigerte sich im Vergleich zu seiner Zeit aus dem Qualifying des Vorjahres bereits um eine halbe Sekunde.

„Im FP2 Erster zu werden ist natürlich toll“, sagte er am Abend. „Ich bin zufrieden, denn wir haben in Mugello einige Schlüsselpunkte abarbeiten können und das macht sich hier auch in den Resultaten bemerkbar. Die Abstimmung am Motorrad ist sehr gut, auch wenn ich das das letzte Mal leider nicht zeigen konnte. Heute haben wir uns vor allem auf die Front konzentriert, dass sich das Motorrad richtig einlenken lässt und welche Reifen wir vorn nehmen.“

„Insgesamt bin ich zuversichtlich und zufriedener und ich mag Barcelona, da ich hier stark unterwegs bin. Wir haben ein paar knifflige Rennen hinter uns, aber wir haben immer hart gearbeitet. Jetzt will ich den Schwung von heute über das Wochenende und in die nächsten MotoGP-Rennen mitnehmen und weiter mein Bestes geben.“

Sein Tech 3 Teamkollege Pol Espargaro ist in der Nähe von Montmelo zu Hause und wurde in der Tageskombination vom Freitag Achter.

„Ich denke, dass wir mit unserer heutigen Leistung zufrieden sein können. Die ersten Sessions sind für uns immer etwas schwierig, denn ich muss die Linien lernen und ein Gefühl dafür bekommen, wie das MotoGP-Motorrad auf der Streck gefahren wird. Gerade hier war der Start sehr emotional, denn ich bin nur knapp von hier entfernt aufgewachsen. Aber der fünfte Platz am Nachmittag und schnellere Rundenzeiten trotz heißeren Bedingungen ist wirklich positiv und gibt mir sehr viel Vertrauen für morgen.“

Tags:
MotoGP, 2014

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