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Bradl fährt 250er seines Vaters auf dem Sachsenring

Bradl fährt 250er seines Vaters auf dem Sachsenring

Stefan Bradl hat am Sonntag bei einem Promotion-Event die Chance genutzt und ist das 250ccm-Motorrad gefahren, mit dem sein Vater Helmut 1991 Vize-Weltmeister wurde.

Nachdem er seine LCR Honda am Samstag bei der Iveco Daily TT Assen auf den zehnten Platz gefahren war, musste sich Stefan Bradl gleich noch einmal sputen: Er setzte sich in den Flieger und reiste direkt zum Sachsenring, wo der nächste Lauf der MotoGP™ Weltmeisterschaft 2014 statt finden wird.

Einer von Bradls persönlichen Sponsoren, Ilmberger Carbonparts, veranstaltete dort einen „Tech Day“ für die Fans. Der Deutsche MotoGP™ Star bekam außerdem die Chance, den 250er Zweitakter in Honda HB-Farben zu fahren, mit welchem Vater Helmut 1991 in der Viertelliterklasse Vizeweltmeister wurde.

Bradls Teammanger von LCR Honda, Lucio Cecchinello, war auch Vorort und gab Workshops über die in der MotoGP™ verwendeten Materialien. Dabei konzentrierte er sich vor allem auf Carbon, aber auch auf Fahrwerks und Setup-Strategien.

„Die Entwicklung von neuen Technologien und die Verbesserung unserer Motorräder ist der Schlüsselpunkt zum Erfolg der Fahrer“, sagte Bradl. „Es ist wichtig, neue Materialien zu entwickeln, die im Rennsport getestet werden können. Carbon ist einer der innovativsten Rohstoffe im Rennsport und kann dank seiner Leichtigkeit wichtige Sekunden bringen.“

Tags:
MotoGP, 2014, eni MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND, Stefan Bradl, LCR Honda MotoGP

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