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Lorenzo: Assen abhaken, Sachsenring angreifen

Lorenzo: Assen abhaken, Sachsenring angreifen

Jorge Lorenzo hatte in Assen einige Schwierigkeiten unter den wechselnden Witterungsbedingungen. Der Movistar Yamaha MotoGP Pilot fährt noch immer seinem ersten Saisonsieg hinterher und will den am Sachsenring anpeilen.

Jorge Lorenzo hatte im Regen von Assen kein Glück. Der Spanier kämpfte in seinem Kopf mit den Nachwehen seines Sturzes vor einem Jahr und konnte erst etwas angreifen, als die Strecke abtrocknete.  

Auf dem Sachsenring, der zwar nicht zu den Lieblingspisten des Mallorquiners zählt, hat sich Lorenzo viel vorgenommen. Der Movistar Yamaha MotoGP Pilot will dort zeigen, dass er es immer noch drauf hat.

„In Assen hatten wir viel mehr erwartet, aber jetzt konzentrieren wir uns nur auf das nächste Rennen“, so Lorenzo. „Der Sachsenring gehört nicht zu meinen Lieblingsstrecken, gerade nach letztem Jahr, als ich wieder stürzte und meine Platte im Schlüsselbein erneut verbog. Nach dem Sturz musste ich erneut operiert werden und das hat alles verändert.“

Aufgeben kommt dem 27-Jährigen allerdings nicht in die Tüte. „Auch wenn wir diese Saison bei vielen Dingen nicht so viel Glück hatten, freue ich mich auf das nächste Rennen und will die Sache wieder herumreißen“, fuhr er fort. „Das Motorrad funktioniert gut und ich spüre die Unterstützung des gesamten Teams. Ich bin wie immer ziemlich optimistisch und ich werde niemals aufgeben!“

Tags:
MotoGP, 2014, eni MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND, Jorge Lorenzo, Movistar Yamaha MotoGP

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