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Aleix Espargaro führt in Deutschland Reihe zwei an

NGM Forward Racing Pilot Aleix Espargaro hat sich beim eni Motorrad Grand Prix Deutschland Startplatz vier erkämpft.

Der Sachsenring gefällt Aleix Espargaro, hier hat er schon im Vorjahr mit der Aprilia CRT gut abgeschnitten. Dieses Wochenende testete er die meiste Zeit sein neues Forward-Chassis, im Gegensatz zu dem von Yamaha, welches bisher zum Einsatz kam.

Espargaro machte aus den weicheren Reifen der Open-Klasse das Beste und führte am Freitag beide Sessions an. Auch im Q2 konnte er damit das letzte Quäntchen herauskitzeln und damit die im Vergleich zu den Werksmaschinen fehlende Leistung der Open-Klasse wett machen.

Mit 1:21,376 klassierte er sich vor Jorge Lorenzo und Valentino Rossi (Movistar Yamaha MotoGP) auf den Werks-Yamahas.

„Wir haben hier ein großartiges Wochenende, sind sogar auf gebrauchten Reifen an der Spitze dran“, fasste er zusammen. „Wir haben Reihe eins nur ganz knapp verpasst. Wir müssen weiter arbeiten und uns darauf konzentrieren, welchen Reifen wir im Rennen einsetzen wollen. Das Team und ich müssen das heute Abend noch besprechen.“

„Es ist gut, dieses Level zu halten. Ich habe mehr und mehr Vertrauen und kann mit den Top-Jungs kämpfen. Wir hoffen, dass wir das so lange wie möglich weiter so können“, fügte er an.

Tags:
MotoGP, 2014, Aleix Espargaro, NGM Forward Racing

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