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Dakota Mamola: 'Kein Druck vom Team'

Dakota Mamola: 'Kein Druck vom Team'

Bei seinem Grand Prix Debüt an diesem Wochenende in Silverstone wird Dakota Mamola als Ersatz im Aspar Team fahren. Sein Hauptziel ist es, einfach Erfahrungen in der Weltmeisterschaft zu sammeln.

Der junge Mamola wünschte Nico Terol eine schnelle Genesung und eine schnelle Rückkehr auf die Strecke. Er selbst will die Chance einfach bestmöglich nutzen, indem er den Spanier beim Hertz British Grand Prix ersetzt.

"Ich bin wirklich gespannt auf meinen ersten Grand Prix und wieder in Silverstone zu fahren", sagte Mamola. "Ich fuhr dort 125er in der BSB und die Fans sind das Verrückteste daran. Selbst wenn es regnet oder schneit, kommen sie immer raus, um uns zu sehen und ich hoffe, dass viele Leute kommen werden."

Zur Herangehensweise in dieser Woche ergänzte der FIM CEV Repsol Fahrer: "Wir haben keine Erwartungen. Wir sprachen mit dem Team und auch sie erwarten nichts auf zu hohem Niveau. Ich bin das Moto2 Bike nur in drei Rennen der spanischen Meisterschaft mit dem GRT Team und Aspar wirklich gefahren, also haben die Jungs, gegen die ich antrete, schon viel mehr Kilometer auf dem Bike zurückgelegt als ich. Das ist der Hauptgrund, aus dem ich an diesem Wochenende fahre: Um weitere Runden auf dem Moto2 Bike und mit dem Suter Chassis zurückzulegen. Ich werde wirklich hart arbeiten, um an diesem Wochenende so viel wie möglich zu lernen."

Mamola erklärte auch, dass sein Vater, der vierfache 500ccm Vizeweltmeister Randy, ihm in entspannter Weise beim GP-Debüt an diesem Wochenende helfen wird.

"Mein Dad spricht nicht so viel darüber, denn er will mir nicht zu viel Druck machen", sagte der amerikanisch-belgische Fahre. "Er weiß, wie viel Druck ich bereits von anderen Leuten habe, weil ich sein Sohn bin. Das Team sagt auch 'Wir wollen dir an diesem Wochenende keinen Druck machen'. Sie wollen wirklich nur, dass ich eine gute Zeit habe und von ihnen lerne."

Währenddessen sind auch Bradley Smith und Cal Crutchlow da, um Mamola Ratschläge zu geben, worüber er sehr dankbar ist.

"Mit Cal und Brad schreibe ich die ganze Zeit und sie haben mir schon einige Dinge aufgezeigt. Aber ich werde vor Donnerstag keine weiteren Informationen bekommen, bis ich da bin und wir zusammen die Strecke ablaufen. Ich habe sie gefragt, ob sie mir ein bisschen helfen können. Sie sind eine großartige Hilfe, zwei MotoGP Fahrer und besonders Brad, da er das Moto2 Bike richtig gut kennt", ergänzte der Youngster.

 

Tags:
Moto2, 2014, HERTZ BRITISH GRAND PRIX, Mapfre Aspar Team Moto2

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