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Technisches Problem verhindert Comeback nach Maß für Terol

Technisches Problem verhindert Comeback nach Maß für Terol

Nico Terol hatte den Lauf in Silverstone aufgrund einer Verletzung auslassen müssen, stand am letzten Wochenende in Italien aber wieder am Start. Das Misano-Rennen endete für den Spanier dennoch mit Frust und Enttäuschung.

Zunächst hatte das Comeback von Nico Terol nach einem Guten ausgesehen. Der MAPFRE Aspar Team Moto2 Pilot machte stetig und über alle Trainings hinweg Fortschritte, im Rennen aber verließ ihn das Glück.

Um den Kontakt mit einem anderen Piloten zu vermeiden, musste Terol einen weiten Bogen nehmen. Doch damit nicht genug: In der zehnten Runde riss bei ihm die Kette.

„Ich hatte einen guten Start und kam somit ohne Drama durch die ersten Kurven, lag in einer guten Position, aber dann war da ein anderer Fahrer im Weg und ich musste von der Strecke runter ausweichen“, erklärte er. „Es sind viele durchgeschlüpft und ich musste hart arbeiten, um wieder einen Rhythmus zu finden und vor zu kommen. Ich habe mich unter das Feld gemischt und dann ein paar Fehler gemacht. Ich bin aber weiter gefahren und als ich gerade anfing, mich wohl zu fühlen, ist die Kette gerissen.“

„Das nervt, aber wir müssen diese Energie als Motivation für das nächste Rennen nehmen, das ist ein Heimrennen. Ich will das Positive an diesem Wochenende mitnehmen und das ist, dass wir konstant Fortschritte gemacht haben.“

Der nächste Lauf findet in Aragon statt, dort hat Terol im letztjährigen Moto2™-Rennen von der Pole Position aus gewonnen.

Tags:
Moto2, 2014, GP TIM DI SAN MARINO E DELLA RIVIERA DI RIMINI, Nicolas Terol, Mapfre Aspar Team Moto2

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