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Dovizioso trotz Sturz von Aragon optimistisch

Dovizioso trotz Sturz von Aragon optimistisch

Andrea Dovizioso nahm seinen Sturz beim Gran Premio Movistar de Aragon gelassen. Der Italiener fiel gegen Ende des Rennens den schwierigen Bedingungen zum Opfer.

Ducati Team Pilot Andrea Dovizioso gab zu, dass er schon an den Sieg geglaubt hatte, ehe er in Runde 19 bei einsetzendem Regen stürzte. Zu der Zeit lag er im MotorLand Aragon auf Rang vier hinter Dani Pedrosa, Marc Márquez und Jorge Lorenzo.

Nach Stürzen von Pedrosa, Márquez und Dovizioso konnte Lorenzo vorn den Sieg einfahren. Ducati Teamkollege Cal Crutchlow brachte für seine Mannschaft aber dennoch als Dritter ein Podest nach Hause.

Dovizioso war aus der dritten Startreihe losgefahren und übernahm in der achten Runde Platz vier, nachdem er an Pol Espargaro vorbeigegangen war. Trotz einsetzenden Regens blieb der Italiener draußen und holte auf die drei Spanier vor sich auf. In Runde 19 verlor er allerdings in Turn 9 die Kontrolle über seine Desmosedici GP14 und flog per Highsider ins Aus.

„Es lief alles gut, als die Strecke noch trocken war und ich war Vierter“, sagte er. „Als es zu regnen begann, habe ich zur Spitze aufgeholt. Leider machte ich dann in Turn 9 einen Fehler: Es war schwer zu sehen, wo es nass war und mir rutschte das Hinterrad der GP14 weg, ich hatte einen Highsider. Das ist schade, denn ich war nahe an Lorenzo dran und am Ende der Runde wollte ich das Motorrad wechseln.“

„Ich glaube sogar, dass ich mit ihm um den Sieg hätte kämpfen können, so wie sich dann alles entwickelt hat. Das war eine Situation, in der wir unsere Vorteile hätten ziehen müssen. Glücklicherweise habe ich mir nur den Hintern geprellt, nicht das Steißbein. Es schmerzt etwas, ist aber nichts ernstes.“

Tags:
MotoGP, 2014, GRAN PREMIO MOVISTAR DE ARAGÓN, Andrea Dovizioso, Ducati Team

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