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Javier Alonso mit Update zum Safety Commission Meeting

Javier Alonso mit Update zum Safety Commission Meeting

Am Freitag hat sich die Grand Prix Safety Commission in Motegi getroffen. Javier Alonso, Managing Director im Dorna Event-Bereich, erklärt die wichtigsten Gesprächspunkte.

Nachdem die 14. Saisonstation 2014 in Aragon bei Mischbedingungen stattgefunden hatte, hat sich die Safety Commission die Meinungen der Fahrer darüber angehört, um die Sicherheit in der MotoGP™ zu verbessern. Javier Alonso gab uns ein Update zum Ausgang des Meetings.

„Wir haben zwei Probleme besprochen, die in Aragon entstanden sind“, so der Drona Director. „Das erste ist der Kunstrasen und die Notwendigkeit von Kunstrasen in den asphaltierten Auslaufzonen. Wir haben entschieden, dass wir die Strecken bitten werden, den Kunstrasen allmählich zu entfernen, denn wir haben gesehen, dass der gefährlich sein kann. Auch wenn das von der Safety Commission vor einigen Jahren gefordert worden war und wir, im Motorradrennsport, die ersten waren, die den Kunstrasen haben wollten, haben wir doch feststellen müssen, dass es richtig, richtig gefährlich ist, wenn die Strecke trocken, der Kunstrasen aber noch nass ist. Wir wollen das daher allmählich an den Strecken entfernen lassen und wir fangen damit bei den gefährlichsten Stellen an, verständlicherweise.“

„Was die Flag-to-Flag-Rennen angeht haben wir besprochen, ob es eine bessere Lösung als die aktuelle gibt“, fuhr er fort. „Wir haben schon immer gesagt, dass das die am wenigsten schlimmste Variante ist und dass wir, wenn wir das irgendwie verbessern können und die Fahrer merken, dass es Spielraum für Verbesserungen gibt, das auch versuchen zu tun werden. Wir sind uns sicher, dass das System von Flag-to-Flag, das System des Motorradwechsels, das beste System ist, was wir haben können. Aber wir müssen vielleicht über eine Option nachdenken, wenn es zu nass wird, dass wir dann alle dazu verpflichten, das Motorrad zu wechseln. Wir sind uns aber noch nicht im Klaren, ob das richtig ist oder nicht. Wir müssen diese Optionen daher erst einmal prüfen und schauen, ob es etwas besseres gibt, als wir heute haben.“

Tags:
MotoGP, 2014, MOTUL GRAND PRIX OF JAPAN

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