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Suzuki mit starkem ersten Comeback-Tag in Valencia

Suzuki mit starkem ersten Comeback-Tag in Valencia

Suzuki ist zurück in der MotoGP™ Weltmeisterschaft. Am heutigen Freitag rollte Randy de Puniet mit einer Wildcard zu den Trainings zum Gran Premio Generali de la Comunitat Valenciana aus der Box und sicherte sich mit nur 1,5 Sekunden Rückstand Platz 19.

Das Team Suzuki MotoGP hat den ersten Schritt in Richtung Comeback 2015 absolviert. Beim dieses Wochenende stattfindenden Finale der MotoGP™ Weltmeisterschaft tritt der Franzose Randy de Puniet mit einer Wildcard an.

Der 33-jährige Franzose kam am Ende des Tages auf eine persönliche Bestzeit von 1:32,799 Minuten. Damit blieb der GSX-RR-Pilot nur um 1,503 Sekunden hinter Pace-Setter und Weltmeister Marc Márquez (Repsol Honda Team). Auf die Top 15 fehlte eine Zehntelsekunde.

Kurz vor Schluss des zweiten Trainings am Nachmittag musste de Puniet am Streckenrand mit qualmenden Motor abparken, fuhr aber wenig später mit seiner zweiten Maschine weiter. Zwar brachte er es dann nicht mehr auf eine gezeitete Runde, in der Wertung der Session aber war es Rang 15.

„Ich bin wirklich froh zurück bei einem Grand Prix zu sein“, sagte de Puniet am Abend. „Heute war es nicht so schlecht. Wir waren nur 1,3 hinter der ersten Position und das ist für unseren ersten Tag ok. Am Ende hatte ich ein technisches Problem, sonst hätte ich meine Zeit noch etwas weiter verbessern können.“

„Heute Morgen waren die Bedingungen echt großartig“, fuhr er fort. „Am Nachmittag waren dann mehr Wolken und auch stärkerer Wind. Aber für November war es dennoch nicht schlecht. Ich bin zufrieden. Wir müssen noch ein paar Anpassungen vornehmen, denn mit dem harten Hinterreifen hatte ich Probleme und wir müssen die Richtung für das Rennen noch besprechen.“

„Es ist schwer so schnell zu arbeiten und alles in 45 Minuten hinzubekommen“, sagte er weiter. „Ich war ganz froh, dass ich nach einem Jahr wieder auf der Strecke in einem Rennen bin und es fühlt sich nicht an, als wäre ich eine ganze Saison weg gewesen. Das ist gut und ich bin bereit zu kämpfen, um das Motorrad auf die bestmögliche Startposition zu stellen. Wir sind heute schneller als beim Test und in jeder Session wächst das Vertrauen. Ich denke, dass wir alle Alles geben und dass wir glücklich sein können. Das ist es, was wir wollten.“

Tags:
MotoGP, 2014, GP GENERALI DE LA COMUNITAT VALENCIANA

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